Bootstrapping Club – brought to you by betahaus & Finmar

Der Bootstrapping Club richtet sich an bootstrappende Gründer aus der Internet-, Software- und Games-Branche mit einem skalierbaren Geschäftsmodell. Sie verfolgen das Ziel, ein nachhaltig wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen zu schaffen – und nicht ein Start-up mit Exit-Orientierung zu gründen. Sie investieren ihre eigene Zeit – und vor allem tragen sie auch persönlich das finanzielle Risiko.

Feedback zu geben und zu bekommen steht im Mittelpunkt des Bootstrapping Clubs. Die Mitglieder haben gemeinsam, dass sie das dafür notwendige Empathievermögen und ein gerüttelt Maß an Selbstreflektion mitbringen.
Die Mitglieder kommen aus Hamburg und Umgebung. Für regelmäßige Treffen werden lange Anreisezeiten oder ähnliche Hindernisse vermieden. Und so die Treffen gut besucht.

Beim Bootstrapping Club treffen sich im Abstand von sechs Wochen bootstrappende Gründer in festen Gruppen. In einer Gruppe sind bis zu sechs Start-ups vertreten. Jeder präsentiert in zehn Minuten, was ihn oder ihr sie seit dem letzte Treffen umgetrieben hat, wie es heute geht und was bis zum nächsten Treffen passieren soll. Danach geben die Anderen Feedback, sie sagen in geschützter Atmosphäre – und nach den Regeln der Feedback-Kunst – was sie empfinden. Dabei ist das Feedback immer konstruktiv und ermöglicht den Mitgliedern, Selbst- und Fremdbild abzugleichen. Zudem ergibt sich die sonst seltene Möglichkeit, sich mit seinen Peers zu vergleichen und einzuschätzen (Benchmark). Nach einer halben Stunde ist das nächste Start-up dran. So dauert das Treffen circa einen halben Tag.

Die Treffen finden reihum bei den Mitgliedern statt. So lernt man gegenseitig die jeweiligen Arbeitsorte kennen und kann den Aufwand für die Gastgeber gerecht verteilen. Falls die Mitglieder keinen eigenen Arbeitsort haben, was beim Bootstrapping in der Anfangszeit fast zur guten Schule gehört, bietet es sich an, auf den Besprechungsraum des betahauses auszuweichen.

Die Initiatoren des Bootstrapping Clubs sind Lena Clausen, Wolfgang Wopperer und Clas Beese. Lena (@LenaClausen) hat mit Bootstrapping das betahaus hamburg aus dem Boden gestampft. Wolfgang (@wowo101) ist selber zweifacher Bootstraping-Gründer und hat als Dienstlesitungsunternehmer für Bootstrapper unzählige Einblicke gewinnen können. Clas (@ClasBeese) ist selber gerade bootstrappender Gründer von Finmar. Zuvor hat er in einem Inkubator mehrere hundert Gründer mit ebendiesem Werkzeug in die Selbstständgkeit begeleitet.
Der Boostrapping Club versteht sich als Unterstützungsidee von Gründern für Gründer.Dahinter steht keine Gewinnerzielungsabsicht. Die Trefffen sind deswegen kostenfrei.

Erstkontakt:
Clas Beese
clas.beese@finmar.com
01743296206

Kostenlose Rechtsberatung für betahaus members am 21.12.

Hallo betahaus members,

am 21.12. ist es soweit: Die erste kostenlose Rechtsberatung für betahaus members startet.

Dafür steht euch der Berliner Rechtsanwalt Max v.d.Ahé, LL.M. zur Verfügung, der diesen Service schon seit zwei Jahren im betahaus Berlin anbietet.

Ihr könnt euch für den 21.12.  in der Zeit von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr für einen der jeweils 30 minütigen Beratungsslots anmelden.
Rechtsanwält v.d. Ahé, LL.M. berät schwerpunktmäßig in den Bereichen des Gesellschafsrechts (Wahl der Rechtsform in der Selbstständigkeit, Firmengründungen) und des Immaterialgüterrechts (Markenrecht, Urheberrecht) und verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich der allgemeinen Vertragsgestaltung und dem Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Selbstverständlich könnt Ihr Euch aber auch mit allen anderen rechtlichen Fragen an ihn wenden.
Anmeldung für betahaus-member per mail einfach an max@betahaus.de oder direkt am Tresen des betahaus Hamburg.

Weihnachtsmarkt-in-beta

Einmal im Advent mit euch allen auf den Weihnachtsmarkt gehen: Glühwein oder Feuerzangenbowle trinken, ne Weihanchtswurst oder süße Leckereien mit euch essen – das wär es doch! Aber kein Weihnachtsmarkt hat ausreichend Platz für uns alle. Deswegen hatten wir folgende Idee:

Wir – die hosts und User des betahaus Hamburg – laden euch alle und sich selbst herzlich zu unserem Weihnachtsmarkt-in-beta am Freitag, den 09.12. 17-21 Uhr ein.

Wir präsentieren euch unseren ultimativen Selfmade-Basar an dem jeder, der Lust hat, teilnehmen und mitmachen kann: macht selbst einen kleinen Stand mit Waffeln, selbst-designten Weihnachtskarten oder klimpert Weihnachtslieder auf eurem iPad. Alles ist willkommen. Und soviel verraten wir schon mal: es wird protonet zum Essen geben, wir werden Lebkuchenhäuschen mit und für euch basteln, den Grill anschmeissen und in der Kuschelecke gereichen wir Adventsgetränke mit ordentlich Schuss…

Kommet zuhauf! Wir freuen uns auf euch und eure Freunde.

Achja: Falls ihr gerne selbst einen Stand auf unserem Weihnachtsbasar gestalten möchtet, meldet euch einfach bei unseren friendly host’s, die euch gerne mit Rat und Tat bei Seite stehen und informieren.

betahaus macht Weihnachtspause

Schon mal als kleine Vorwarnung für alle Arbeitswütigen:

Am 23. Dezember öffnen wir in diesem Jahr zum letzten Mal unsere Tür für euch – und freuen uns darauf, euch am 02.01.2012 wieder begrüßen zu dürfen. Das heißt: das betahaus macht Pause zwischen dem 24. und dem 01.01.2012.

Wer dennoch nicht lassen kann zu arbeiten, aber keine 24/7-Option gebucht hat, möge sich sehr rechtzeitig an unsere hosts wenden.

Wir danken euch für das spannende, sehr intensive und schöne Jahr und freuen uns sehr, im Januar in ein neues superpowerz-Jahr mit euch zu starten.

Barcamp arbeit.vernetzt#

19.11.2011 9-19 Uhr: Barcamp arbeit.vernetzt#
Wie wollen wir arbeiten? > Das Barcamp zur Zukunft eurer Arbeit

Seit heute genau 482 Tagen werden im betahaus | Hamburg jeden Tag neue Formen der Arbeit und Zusammenarbeit ausprobiert, gelebt oder gar zelebriert, immer anders, immer praktisch, aber vor allem kreativ, innovativ, offen, produktiv.

Mit soviel Erfahrung im Rücken haben wir uns mit der Eventreihe #vernetzt der ZEIT-Stiftung zusammen getan und laden euch nun gemeinsam am Samstag, den 19.11.2011 9-19 Uhr ins betahaus | Hamburg ein.
Dort möchten wir uns mit euch darüber austauschen, was für uns hinter dem Erfolg dieser und auch anderer neuer Arbeitsmodelle steckt.

Es geht dabei sowohl um die Ideen, die dahinter stehen als deren ganz praktische Umsetzung bis hin zur Gestaltung des Arbeitsplatzes. Und die Fragen: wo kommen die neuen Arbeitsformen her, wo gehen sie hin, was haben wir, die Wirtschaft und die Gesellschaft davon, wie können weiterentwickelt werden und wie können sie in immer neuen Kontexten real gestaltet werden.

Für Impulse aus verschiedenen Richtungen haben wir gesorgt:

  • Der ideale Arbeitsplatz – Frank Kohl-Boas, Personalchef google Deutschland
  • Arbeit und das Individuum – Markus Albers, Autor von „Morgen komm ich später rein“ und „Meconomy“
  • Arbeit und die Gesellschaft – Prof. Axel Haunschild, Leiter des Instituts für Interdisziplinäre Arbeitswissenschaften, Leibniz-Universität Hannover

Außerdem könnt ihr über den Tag verteilt aus folgenden Bücher (von den Autoren gelesen) Inspiration bekommen:
Wir haben keine Angst“ (Nina Pauer), „Elite im Hamsterrad“ (Christoph Giesa) und „2037“ (Birgit Gebhardt).

Geplanter Ablauf

9 – 10 Uhr Ankunft, Rezeption und Frühstück
10 -11.30 Uhr Keynotes
11.30 – 12 Uhr sessionplanning
12 – 13.30 Uhr sessions
13.30 – 14.30 Uhr Lunch
14.30 – 17.30 Uhr sessions
17.30-18 Uhr wrap-up
ab 18 Uhr BBQ’n'Beer

Anmeldung

Die Teilnahme ist gratis – aber die Anmeldung ist natürlich verbindlich. Die Anmeldung erfolgt hier über Amiando.
Absagen sind bis 5 Tage vor dem Camp per mail an Daniel Opper Opper@Zeit-Stiftung.de möglich.

Aus Erfahrung formulieren wir folgende dringende Bitte an Euch:
Bitte nur zusagen, wenn du wirklich kommen kannst. Solltest du nicht kommen können, sag uns 5 Tage vorher ab (Montag 14.11.). Es geht uns vor allem darum, den Leuten auf der Warteliste das Nachrücken zu ermöglichen und auch keine Ressourcen zu verschwenden, wenn wir für euer leibliches Wohl sorgen. (Es wird eine kleines Frühstück, lecker Lunch und abends BBQ’n'Beer geben.)

Background

> Was ist ein Barcamp?
Bei einem Barcamp geht es darum gemeinsam laut zu denken! Unser Barcamp besteht zum Einen aus Keynotes, die alle Teilnehmer gemeinsam hören. Und dann gibt es zum Anderen viele ca. 30-minütige sessions, die von den Teilnehmern selbst gehalten werden. Wer eine session gestalten möchte, kann sich zu Beginn der Veranstaltung auf einem Board eintragen lassen. Bei der gemeinsamen session-Planung nach den Keynotes am vormittag, stimmen alle Teilnehmer ab, welche sessions auf die Tagesordnung kommen. Es gibt je nach Anzahl der angemeldeten session ca. 3 Tracks – das heißt immer 3 sessions laufen parallel. Jeder Teilnehmer kann spontan entscheiden, zu welcher session er gehen möchte.
Mehr zum Thema BarCamp: Wikipedia Youtube

>Wer macht mit?
Ihr seid Studenten, Auszubildende, Festangestellte und Selbstständige, organisiert euch in Verbänden oder über facebook, arbeitet digital oder analog, heute hier-morgen dort oder nur dort, trennt Arbeitswelt und Privatleben oder verbindet beides zu eurem Lebensstil.

> Worüber kann ich eine session halten?
Darüber, wie es „mit der Arbeit“ weitergeht und wie wir dies mit gestalten können. Wie wir Unsicherheit und Einflussmöglichkeiten zu einem Zukunftsbild verbinden, in dem Strukturen und Grundlagen von Arbeit zu dem Lebenskonstrukt passen, dass wir uns für uns wünschen und aufbauen wollen.

> Was ist das Ergebnis?
In Zusammenarbeit mit der ZEIT-STiftung wollen wir die wichtigsten Thesen der einzelnen Sessions festhalten und im Anschluss für euch zu einer Matrix zusammen stricken und zum weiteren Gebrauch hier online stellen.

Wir haben keine Angst – Einladung zu einer Gruppentherapie

Buchvorstellung im betahaus – die Dritte.

Wir nehmen mal ein Buch zum Anlass und laden euch zu einer Gruppentherapie ein – darüber wie wir alle so drauf sind, wieso das so ist und ob wir es vielleicht ändern sollten.
Es geht um „Wir haben keine Angst – Gruppentherapie einer Generation“ aus dem die Autorin Nina Pauer am Freitag den 21.10. ab 19.30 Uhr im betahaus liest – moderiert von Jörg Jelden und Lena Clausen.

Es war ja auch mal wieder Zeit, dass einer ein Buch über eine Generation schreibt. Florian Illies Buch ist ja nun schon über 10 Jahre her. Diesmal hat sich eben Nina Pauer die Mühe gemacht. „Wir haben keine Angst“ wurde im September veröffentlicht und die Medien stürzen sich drauf – weil uns endlich mal wieder was erklärt wird. Was bei Illies’ „Generation Golf“ die Geburtsjahrgänge um 1970 waren, sind bei Pauer die 1980er Jahrgänge – meine Generation.

In dem Buch begleiten wir Anna und Bastian durch ihre Alltag und ihre Therapiestunden. Anna und Bastian haben einiges mit vielen anderen von uns gemeinsam. Sie haben herausgefunden, dass es sich nicht lohnt, vor sogenannten Katastrophen Angst zu haben. BSE, Handystrahlen, Millenium-Bug, World of Warcraft, Rechtschreibreform. Wir haben sie alle unbeschadet überstanden – und können deswegen heute angstbefreit in die Zukunft schauen.

Doch, keine Erkenntnis ohne Aber: „Hinter unseren Hornbrillen sind wir gar nicht sooo entspannt, wie wir immer tun. Es ist mehr so eine nebulöse Angelegenheit. Es handelt sch dabei um etwas, das irgendwo, tief unter unseren Trainingsjacken nervös vor sich hin zittert.[...] Und egal wie laut wir unsere iPods drehen, hören wir es trotzdem noch. Was genau da für ein Tinnitus sein könnte, der unseren Gleichgewichtssinn da stört, wissen wir nicht.“

Ich bin auch 1980 geboren. Kein Wunder also, dass die beiden Charaktere mich an mich erinnern. Aber während ich das Buch in den letzten Tagen im Fitnessstudio abwechselnd auf dem Rad und dem Laufband lese, fühle ich mich regelrecht ertappt von den Details, mit denen die Autorin den Alltag von Anna und Bastian spickt:
Der Orthomol-Vorrat im Küchenschrank, Lebenkrisenhilfeversuche mit Ausflüge in die Yoga-Welt und in den Zen-Buddhismus, die unzähligen Weinflaschen, die wir mit unseren eigenen Eltern leeren, die Sinnfrage, die sich vor allem sonntags nachmittags aufzwängt, das allgegenwärtige Bewusstsein über unseren Komparativen Konkurrenzvorteil.

Und schliesslich die Angst davor, aus dem Druck heraus, alles richtig machen zu wollen, alles falsch zu machen. Wie Nina Pauer es ausdrückt: „Die Chance meiner Generation war schon immer gleichzeitig auch ihre Fluch: alles ist möglich.“
Also, was tun? Und wenn wirklich uns allen so geht? Mal ne Runde hinsetzten und drüber reden?
Denn: „Wie das Zauberwort heißt, steht schliesslich in jeder Frauenzeitschrift: Thematisierung.“

Ob Nina Pauer Recht hat? Naja, … man kann es ja mal ausprobieren. Ob ihr bei Bier, Wein oder Rhabarberschorle mit-thematisieren und -therapieren wollt, verratet ihr uns am besten auf facebook.

betahaus-member-goodies II > law & order

Die Berliner Rechtsanwälte v.d.Ahé, LL.M. und Micelski stehen bereits seit zwei Jahren den betahaus Nutzer in Berlin bei Rechtsfragen zur Seite.

Diesen Service bringen wir jetzt auch monatlich nach Hamburg. Zum ersten Mal am 16. November 2011 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr könnt Ihr Euch für einen der jeweils 30 minütigen Beratungsslots anmelden.
Rechtsanwälte v.d. Ahé, LL.M. und Micelski beraten schwerpunktmäßig in den Bereichen des Gesellschafsrechts (Wahl der Rechtsform in der Selbstständigkeit, Firmengründungen) und des Immaterialgüterrechts (Markenrecht, Urheberrecht) und verfügen über umfangreiche Erfahrung im Bereich der allgemeinen Vertragsgestaltung und dem Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Selbstverständlich könnt Ihr Euch aber auch mit allen anderen rechtlichen Fragen an sie wenden.
Anmeldung für betahaus-member per mail an kontakt@betahaus-hamburg.de oder direkt am Tresen des betahaus Hamburg.

betahaus-member-goodies I > well-being

… dem Rücken was Gutes tun! Kaum schreibt der Spiegel eine Titelstory über die Rückenleiden der Deutschen haben wir euch die Lösung schon ins betahaus geholt: die Physiotherapeutin Anne!

— written by Anne —

Meine Name ist Anne Mechau und ich bin Physiotherapeutin. Ich arbeite schwerpunktmäßig im neurologischen und orthopädischen Bereich in einer Praxis für Physiotheraphie in Altona. Während meiner 5 jährigen Berufserfahrung habe ich mich u.a. im Bereich Manuelle Therapie und Rückenschule fortgebildet. Ich biete euch im betahaus private Massagen direkt vor Ort an, um auftretenden Beschwerden durch die Schreibtischtätigkeit vorzubeugen oder diese zu behandeln.

Aufgrund meiner beruflichen Qualifikationen kann ich euch auch beraten, wenn es um massivere Probleme geht. Genauso sehe ich meine Verantwortung darin davon abzusehen euch zu massieren, wenn aus gesundheitlichen Gründen etwas dagegen spricht.

Ich bin jeden Freitag zwischen 14 und ca.16 Uhr im betahaus. Die Anwendungen dauern 30 Minuten und kosten normalerweise 30 €.
Aber: An den nächsten zwei Freitagen (07.10. und 14.10.) biete ich euch an meine Leistungen kennen zu lernen. Für betahaus-members berechne ich an diesen Tagen pro Anwendung nur den halben Preis: 15 €.

— written by Anne —

Interessiert? Einen Termin ergatterst du dir bei unserem host am Tresen.

Also, Leute: Tut eurem Körper etwas Gutes!

Breaking the habit

Ende Mai habe ich mal die Frage gestellt, ob wir Arbeitsnomaden die “immer und überall können” vielleicht doch eines Tages wieder zu Stubenhockern verkommen (hier der blogpost) – zumindest konnte ich “die große Flexibilität” bei mir selbst und vielen anderen eigentlich nur auf der Liste “der ungenutzten Potentiale” vermerken.
Aber so muss es ja nicht bleiben, wie Power-User Bukart mit seinem neuen Projekt beweisen will, was er in seinem blopost “breaking the Habit” hier vorstellt:
—- written by Burkart —-

Breaking the habit

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, Ideen und Projekte gehen uns aber noch lange nicht aus. Also hier nochmal ein Aufruf zum Mitmachen für ein Event für Ende Oktober / Anfang November.

Einer der Gründe warum wir den Weg in die Selbständigkeit gewählt haben, war die Aussicht auf ortsungebundene Arbeitsmöglichkeiten. Mit dem Notebook bewaffnet von überall aus arbeiten zu können. Doch wer von euch hat das tatsächlich schon einmal gemacht und seine Koffer gepackt, um in einer anderen Stadt zu arbeiten?
Aus welchen Gründen auch immer – der Großteil wird es vermutlich nicht getan haben. Wir möchten das ändern und die Hürden für ein Arbeiten außerhalb der gewohnten Strukturen herabsetzen und vielleicht sogar das Arbeiten von unterwegs etablieren. Frei nach dem Motto “Don’t be rich, live rich!” . Bücher wurden genug geschrieben, jetzt geht es darum, die Thesen in die Wirklichkeit umzusetzen.
Idee: Wir machen 1-2 Autos voll, fahren für ein paar Tage nach Dänemark ins Geekhouse nach Aarhus (Dänemark), schauen uns den Space Lynfabrikken an, versuchen unserer Arbeit wie gewohnt nachzugehen und gemeinsam ein kleines Projekt umzusetzen. Da könnte ich mir vorstellen, dass wir uns in kleinen (Internationalen) Arbeitsgruppen zusammentun und uns das Thema “Working on the road” vornehmen. Jede Gruppe könnte einen anderen Aspekt bearbeiten und als Output erstellen wir Präsentationen, Screencasts, Blogbeiträge oder was uns auch immer einfallen wird. Markus Albers (Autor von “Meconomy”) hat z.B. angeboten einen Blogbeitrag bei ihm posten zu können, die urbanen Nomaden Catherine und Ine nehmen evtl. sogar persönlich teil.
Um das Ganze nun auf die Straße zu bringen, würde ich gerne wissen, wer Interesse hat an diesem Geekout teilzunehmen? Anbei findet ihr einen Doodle, um den Termin und die Dauer abzustimmen. Bezüglich Ideen für mögliche Arbeitsgruppen zu o.g. Projektthema mailt mich am besten direkt an. Zum Doodle.
Für Unterkunft wird voraussichtlich gesorgt werden können. Weitere Details folgen, wenn wir die genaue Anzahl der Teilnehmer wissen.
Bitte gebt euer Feedback schnell bis zum Freitag, den 07.10.2011. Freu mich auf ein spannende Tage mit euch.
P.S. Wer an einer kleinen, aber feinen Stadtführung interessiert ist, sollte für einen Termin ab Samstag oder Sonntag stimmen. Dann könnte unser Haus-Däne Johan uns die Must-Sees von Aarhus vorstellen :)

—- written by Burkart —-

Herbstputz im betahaus

Der Sommer ist vorbei und am Samstag, dem 24.09. ist es soweit. Das betahaus-Team krempelt die Ärmel und legt los mit dem Herbstputz!

Es wird Zeit für einen neuen hanging-garden, unsere Blumen müssen umgepflanzt werden,  Stühle müssen repariert werden, das Licht ausgetauscht und und und…

Nicht zu vergessen die wichtigste Aufgabe: Das Vernichten der Würstchen!

Wer das große Mega- Aufräum-Event nicht verpassen und uns netterweise für ein noch schöneres betahaus unter die Arme greifen möchte sollte sich schnellstens anmelden und mitmachen! Für das leibliche Wohl & Dank in Form von Würstchen & Getränken ist gesorgt!

Das betahaus-team sowie Gründer „stehen schon in den Startlöchern“ .

Wir freuen uns auf euch

Das betahausteam