Crowdfunding + betahaus = Meilenstein in der Coworking Geschichte

Wie die meisten von euch wissen, hat alles damit angefangen, dass wir uns einen coworking-space gewünscht haben, den wir alle mitgestalten können. „Wir alle“ sind die vielen verschiedenen Menschen, die sich in der Coworking Hamburg Initiative gefunden haben, die gemeinsam laut gedacht, gestaltet, organisiert und realisiert haben.

Und mit dabei sind auch viele tolle Leute, die so fest an dieses Projekt glauben, dass sie mit ihrem Geld – von kleinen bis etwas grösseren Summen – als Microinvestoren diesem Projekt auf die Füsse geholfen haben. Genauer gesagt sind es derzeit schon knapp 20. Wir sind stolz sagen zu können: Das ist crowdfunding wie es im Buche steht.

Mit ihrem finanziellen Einsatz (mehr dazu im blogpost über’s bootstrapping) haben wir nicht nur die angepeilte Summe für unsere Inneneinrichtung zusammentragen können – sondern über alle unsere Hoffnungen hinaus sogar ein wenig mehr. Jetzt reicht es sogar für ein paar besonders spannende Einrichtungsgegenstände, die wir unserer „Innenarchitektin“ von der Liste gestrichen hatten.

Und damit haben wir Coworking-Geschichte geschrieben – denn so eine erfolgreiche Umsetzung dieser Art der Finanzierung eines coworking-spaces sucht bisher Seinegleichen.

9 thoughts on “Crowdfunding + betahaus = Meilenstein in der Coworking Geschichte

  1. Toole Idee … wir suchen als Firma ein Büro in HH, für 3-4 Mitarbeiter, 2-3 Räume und die Möglichkeit der Gemeinschaftsnutzung von Back Office und Besprechungsraum. Würdet ihr uns potentiell aufnehmen?
    Wir sind ein Usability-Agentur, fokussiert auf die Analyse und Optimierung von Websites und mobilen Applikationen, mehr unter: http://www.eresult.de.
    Würde mich freuen, wenn das grundsätzlich denkbar ist. Details müsste man dann sicher noch besprechen.

  2. Thorsten: Wir haben keine einzelnen Räume. Es heißt ja COworking, nicht aneinandervorbeiworking ;-) 3-4 Leute ist grenzwertig, aber schaut es euch doch einfach mal an.
    Soulfoods: Wir haben keine eigene Küche, dafür ist die Fläche zu klein. Eine Kantine wird es erst im geplanten großen betahaus 2011 geben.

  3. Pingback: settantanove | Blog zur digitalen Kommunikation» Blogarchiv » Warum ich ab morgen im betahaus Hamburg coworke

  4. Es war ein schöner Start mit dem Betafrühstück und wir danken Euch für die gute Vorbereitung !!!

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