Wir haben ein Incentive für eure Mitarbeiter: Den monatlichen Coworking-Tag im betahaus

Jetzt mal ganz ehrlich: HVV-Jobticket, Fitnessclubprozente oder morgendliche Obstschale sind ja ganz nett. Aber sind das wirklich die Incentives für den digitalen Wissensarbeiter des 21. Jahrhunderts?

Im betahaus finden fast jeden Abend Veranstaltungen statt, an denen Festangestellte teilnehmen. Immer wieder erzählen sie uns, dass sie sich wünschen würden, auch ab und zu mal raus zu kommen und im betahaus-Kontext – eben: – zu coworken. Warum? Weil es hier jeden Tag eine andere Zusammensetzung von Leuten gibt, die Dinge tun. Ganz verschiedene und sehr oft sehr interessante. Die Interessantes erzählen, Denkanstöße geben oder vielleicht einfach die richtigen Freelancer für das aktuelle Projekt im Unternehmen sind.

Und es ist als Unternehmen ganz einfach, Mitarbeitern eine kleine Freude zu bereiten und gleichzeitig von diesem betahaus spirit zu profitieren: Die betahaus membership als Mitarbeiter-Incentive. Einfach als Unternehmen für einen Mitarbeiter eine Mitgliedschaft abschließen und für nur 10 EUR (8,40 EUR zzgl. Mehrwertsteuer) pro Monat diesem einen ganzen Tag im Monat im betahaus spendieren. Und wenn es mehrere aus einem Unternehmen sind, dann reden wir auch gern über einen Sondertarif.

Klingt gut? Hier gibt es noch mehr Infos und die Möglichkeit, die Mitgliedschaft abzuschließen – selbstredend mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit: http://hamburg.betahaus.de/produkte/membership/

Klingt gut, aber noch Fragen? Gern: Einfach Email an lars@betahaus.de schreiben oder einen der vielen anderen Kommunikationswege wählen.

One thought on “Wir haben ein Incentive für eure Mitarbeiter: Den monatlichen Coworking-Tag im betahaus

  1. Super Idee. Was in grösseren Unternehmen fehlt, ist eine unternehmerische Arbeits- und Denkweise. Könnte man daher in einem 2. Schritt auch einen Schritt weitergehen und für die Mitarbeiter gegen eine Gebühr eine Art Ausbildung in den Start-ups anbieten? D.h. er würde nicht im Betahaus für seine Firma sondern im Betahaus für eine Firma des Betahauses arbeiten. Wenn der Mitarbeiter auch noch “vom Fach” ist (z.B. Kaufmann, Vertrieb, Engineering), könnte er tatsächliche Probleme des Start-ups lösen. Damit hätte die Ausbildung maximalen Praxisbezug.

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