#9 Was machen eigentlich ... Mirjam Fruscella & Daniele Manduzio?

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community vorgestellt. Heute in der betahaus-Serie: Die Fotografen Mirjam Fruscella & Daniele Manduzio.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet oder was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


- Vorname/Name: Mirjam Fruscella & Daniele Manduzio 

- Sitz (Stockwerk): betahaus Hamburg, 3. OG

- Im betahaus Mitglied seit: quasi April 2014

- Branche: Fotografie, Werbung, Content, Publishing

- Name des Unternehmens: wir arbeiten unter unserem Mädchennamen

- Homepage: http://new.stillfiles.com/wasmacheneigentlichmirjamunddaniele ... und unser persönlicher Instakram unter http://stillfiles.com.

 

 

1. Hallo liebe Mirjam, lieber Daniele, was macht euer Unternehmen und woran arbeitet ihr momentan?

Wir arbeiten als Fotografen mit dem Schwerpunkt auf Interior & Design.

Unser Umsatzschwerpunkt liegt in der klassischen Werbung für die Möbelindustrie. Zu unserem Kundenstamm gehören u.a. technologieaffine Schwergewichte aus der Elektrobranche wie die Hager Group, aber auch mittelständische Unternehmen wie der Leuchtenhersteller Nimbus.

Corporate Reportagen bilden einen weiteren Schwerpunkt. Oft dokumentieren wir dabei den Produktionsprozess von neuen Produkten - von der ersten Zeichnung bis hin zum fertigen Bürostuhl. Hinzu kommen Buchprojekte für Verlage in den Bereichen Food, DIY oder Kunst.

Außerdem portraitieren wir Designer und ihre Arbeiten oder begleiten Architektur- und Einrichtungsprojekte aus den Bereichen Office und Handel. In der Gastronomie fotografieren wir Bars, Hotels und Restaurants im oberen Premiumsegment.

Wir fotografieren aber auch für nationale und internationale Wohnzeitschriften wie z.B ‚Schöner Wohnen‘ oder Elle Deco UK. Dazu produzieren wir ‚Home Stories‘, aber auch thematische Strecken, sogenannte Editorials. Viele unserer kommerziellen Werbekunden beauftragen uns gerade wegen dieser Editorial Expertise & Bildsprache.

Gerade erst haben wir eine Videoserie für den Bad- und Keramikhersteller Duravit fertiggestellt. Dazu haben wir mit einem erweiterten Team u.a. in Antwerpen, Kopenhagen und Kulmbach gedreht und fotografiert.


2. Wie sieht ein typischer Tag in eurem betahaus-Job-Alltag aus?

Der typische Tag im betahaus besteht entweder aus Vorbereitung oder aus Nachbereitung - immer aber aus Akquise.

Meistens fotografieren wir ‚on-location‘ oder im Studio und damit außerhalb der Eifflerstraße. Dafür bereiten wir im betahaus die Fotoproduktionen konzeptionell vor und kümmern uns um die notwendige Organisation. Zur Organisation gehört z.B. die Suche nach architektonisch spannenden Locations oder die interne Abstimmung mit Setbauern, Stylisten und Kurierfahrern.

Die Postproduktion der entstandenen Bilder passiert ebenfalls hier im Haus. Generell erwarten unsere Kunden über die gesamte Druckstufe hinweg farbechte Bilder. Der kalibrierte Monitor in unserem Büro hilft uns gegenzusteuern, falls wir beim Weißabgleich, z.B. aufgrund von Mischlicht, danebenlagen. Aufwändige Bildretuschen oder Composings geben wir meist an externe Dienstleister raus; die können das in der Regel besser und so bleibt mehr Zeit für die Neukundenakquise.

Im Hinblick auf Akquise sind für uns besonders internationale Fachmessen z.B. in Köln, Frankfurt oder Mailand wichtig [http://new.stillfiles.com/fairs]. Der persönliche Kontakt zu Entscheidern ist, wie allzu oft im B2B Bereich, ohnehin der vielleicht wichtigste Umsatztreiber. Telefoniert wird daher im betahaus ebenfalls und oft.


3. Was war der beste Rat, den ihr je bekommen habt? 

„Wir müssen über den Preis sprechen“ ist ein klares Zeichen von Interesse :)

Bei Preisverhandlungen geht es nicht darum, mit dem *richtigen Preis* falsche Kunden zu vertreiben. Vielmehr wollen wir die richtigen Produkte an die richtigen Kunden bringen. Und so gibt es Personen, die für eine Jeans 29€ ausgeben wollen (oder müssen). Es wird aber auch immer Personen geben, denen eine bestimmte Jeans 129€ oder gar 229€ wert ist #Mehrwert. Eine eindeutige Positionierung definiert daher den Markt. Hohe Qualität und ein gutes Image stützen diese - und damit den (richtigen) Preis.

Oft unterschätzen wir unsere eigene Macht, und überschätzen die des Kunden.


4. Wem folgt ihr am liebsten auf Twitter?

@dmanduzio folgt aus intrinsischen Motiven von seinem privaten Account aus @stillfiles und @stillfiles ausschließlich; @stillfiles folgt gerne @davepell für seine Kommentare zur aktuellen Weltlage.


5. Welche 3 Bücher haben euch am meisten beeinflusst?

Neben dem ‚Doppelten Lottchen‘ von Erich Kästner, das oft zitierte Buch ‚Rework‘ von Jason Fried. Aktuell liegt ständig Christoph Niemann’s ‚Sunday Sketching‘ offen auf dem Tisch - als Inspiration, aber auch als kreative Mahnung.


6. Welches Getränk bestellt ihr an unserer Bar?

Kaffee.


7. Setze fort, wie Du willst: Im betahaus…

Im betahaus sind wir eingezogen, um unmittelbar von der Energie des Hauses zu partizipieren.

Mit unserem Fokus auf Interior & Design gibt es im betahaus für uns nur indirekt Projektgeschäft. Umso mehr profitieren wir dort vom inhaltlichen Austausch. Vieles davon fließt in unsere eigene Arbeit und Prozesse ein. Im Gegenzug versuchen wir, so oft es geht, uns am großen Ganzen des Hauses zu beteiligen. Wir glauben, gerade unsere innovativen und technologieaffinen Kunden schätzen unsere Meinung zu Themen wie IoT, New Work Order oder ‚Retourenquote im eCommerce‘ genauso wie unsere Zuverlässigkeit während einer Fotoproduktion.

[Plus: Die vielen Projekte, aber auch die tollen Veranstaltungen, die im betahaus stattfinden, weisen uns auf eines hin: Trotz unserer oft aufwendig analog inszenierter Still Life Fotos sind wir selbst fester Bestandteil des Digitalen; und produzieren - bei aller Schönheit - trotzdem nur Daten. #stillfiles]

Danke für eure Zeit <3


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.


Coworking w/ Kids – das betahaus startet neues Pilotprojekt

Selbständig mit Kind - schnell wird der Alltag zum Drahtseilakt, davon weiß auch betahaus CEO Julia Oertel aus persönlicher Erfahrung zu berichten. Seit Mitte Juni probiert das betahaus daher eine Kinderbetreuung für Coworker aus. Wie läuft die Testphase?

Coworking mit Kids – für Gründer und Gründerinnen eine echte Erleichterung?

 

In den Räumen der Schanzenhebammen unter dem Dach des betahaus Hamburg finden seit Mitte Juni nicht nur werdende Eltern eine Anlaufstelle für ihre Kinder: In Kooperation mit dem hinter Rockzipfel Hamburg stehenden gemeinnützigen Verein Epsilon e.V. gibt es nun in einer ersten Testphase eine Kinderbetreuung, um Familie und Selbständigkeit besser zu vereinbaren. Konkret können Coworker Freitag vormittags ihre Kinder bis zum Vorschulalter von einer Babysitterin betreuen lassen.

Das Thema betrifft auch betahaus Geschäftsführerin Julia Oertel ganz persönlich: Julia ist nach 10 Monaten aus der Elternzeit zurück im Job. Wie sich der Alltag mit Kind gestaltet und was es mit dem Pilotprojekt „Coworking mit Kind“ auf sich hat, erzählt sie uns im Interview.


 

Hallo Julia, schön, dass Du wieder zurück bist! Wie waren die ersten Wochen zurück im Job?

Toll! Ich hatte mich ja sehr auf den Wiedereinstieg gefreut und wurde auch von allen herzlich empfangen. Zumal mein Sohn mich hin und wieder ins betahaus begleitet bis er in die Kita kommt. Joel findet es auch super im betahaus - es gibt immer jemanden der ihn bespaßt, vieles zu entdecken, ein Planschbecken und immer genug zu essen.

 

Wie organisiert ihr euch als Familie mit Kind und Job?

Joel ist im Juli 2016 geboren und zum Glück hat er uns das Elternsein relativ einfach gemacht. Ich arbeite vorerst in Teilzeit und während ich hier bin, betreut mein Freund Joel bis die Kita beginnt. Und wenn er mal nicht kann, kommt Joel halt einfach mit. Das Wissen darum, dass das geht und ich mir die Arbeitszeit relativ flexibel einteilen kann, hat mir den früheren Wiedereinstieg natürlich erheblich erleichtert.

 

Nach Deiner Rückkehr hast Du direkt das Projekt Coworking w/ Kids initiiert. Was hat es damit auf sich?

Ich habe bereits vor und noch stärker während meiner Elternzeit darüber nachgedacht, wie man in der Zukunft die Vereinbarkeit von Familie und Selbständigkeit händeln kann. Die Zahl der Freelancer und Selbständigen steigt und viele Eltern stehen vor dem gleichen Problem, wenn es um die Flexibilität der Kinderbetreuung geht. Zum anderen gibt es auch immer mehr Eltern, die das Kind auch während ihrer Arbeitszeit in ihrer Nähe wissen möchten. Das Hamburger Kita-Gutschein-System ist gut. Aber was macht man, wenn der Kunde spontan ein Meeting ansetzt, wenn das Kind eigentlich aus der Kita abgeholt werden muss, weil der Gutschein nicht mehr hergibt. Oder während der Kita-Schließzeiten?

Wir befinden uns gerade in einer Testphase des Projektes, und müssen gerade noch sehr viel lernen, was unsere Coworker mit Kindern wirklich brauchen. Derzeit kann man immer freitagvormittags seine Kinder für drei Stunden in den Räumen der Schanzenhebammen, also im gleichen Gebäude wie dem betahaus, seine Kinder bis ins Vorschulalter von netten und motivierten Babysittern betreuen lassen. Wir möchten das Angebot noch weiter ausbauen. Dafür befragen wir derzeit die Community, was sie von einer Betreuung erwarten und ob das Thema den Nerv der Zeit trifft.

 

Welche Probleme möchtet ihr mit dem neuen Angebot lösen?

Der Wiedereinstieg in den Beruf ist mit einem erheblichen Koordinations- und Organisationsaufwand verbunden, insbesondere wenn beide Eltern selbständig sind. Da sind es manchmal Kleinigkeiten, die einem den Tagesplan um die Ohren fliegen lassen. Mit dem Projekt Coworking w/ Kids wollen wir im ersten Schritt eine unkomplizierte Lösung für diese Problem schaffen. Das betahaus hat mit den Flächen der Schanzenhebammen die räumlichen Möglichkeiten direkt im Haus und mit Linda vom Rockzipfel Hamburg eine erfahrene Kooperationspartnerin mit tollen Babysittern und Tagesmüttern.

Hier wollen wir mit dem Coworking w/ Kids, das sich übrigens nicht nur für Mitglieder, sondern auch an betahaus-Tagesgäste richtet, ansetzen und eine flexible wie erschwingliche Lösung bieten.

Vielen Dank für die Zeit, liebe Julia!


 

Uns interessieren eure Wünsche und Meinungen zum Thema Coworking mit Kind und Vereinbarung von Beruf und Familie. Nehmt dafür einfach an dieser Umfrage teil. Vielen Dank dafür schon jetzt! 

>>> zur Umfrage

 

 

 

 


7 YEARS BETAHAUS HAMBURG

Join us for our anniversary party on July 13th, 2017. This time in tropical edition ;)

>>> Tickets

 

LET’S CELEBRATE SUMMER. HOSTED BY THE BETAHAUS FAMILY.

When? 
July 13th, 7 pm


Where? 
betahaus Hamburg,
Eifflerstraße 43,
22769 Hamburg

 

>>> Tickets

 


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<3 KUDOS to our lovely designer from the betahaus Community:

Anna Unterstab

 

 


Startup Camp für Social Start-ups & soziale Innovatoren

Wie gründet man ein Sozialunternehmen? Wo finde ich MitstreiterInnen und Gleichgesinnte? Das geht am 16.-18. Juni 2017 bei der Social Innovation Challenge im betahaus Hamburg.

In diesem Startup Camp möchten die Initiatoren von Innovative City Hamburg soziale Unternehmen fördern und dabei praxisorientiert und durchdacht innovativem sozialen Unternehmertum, Partizipation und gesellschaftlichem Engagement in Hamburg eine Plattform geben.

Seid dabei, findet Mitstreiter und Mentoren. Die beste Idee gewinnt ein Stipendium vom Social Impact!

>>> Hier geht's zur Anmeldung

 

Was passiert auf der Social Innovation Challenge?

Die Social Innovation Challenge soll jeden inspirieren und motivieren, aktiv zu werden, der Interesse an dem Thema Social Entrepreneurship, nachhaltige Stadtentwicklung oder zivilgesellschaftliches Engagement mitbringt.

Egal ob Du selbst eine Projektidee mitbringst, Dich stärker als bisher engagieren willst oder auch nur Lust hast, an einem Wochenende an den Lösungen der Zukunft zu arbeiten.

Nach 48 Stunden intensiver Arbeit stellen die Teams ihre Projekte vor. Eine Jury wählt ein Projekt aus, dessen Team als Gewinn ein Stipendium im Qualifizierungsprogramm Impact Starter von Social Impact erhält.

 

Wer steckt hinter der Initiative Innovative City?

Projektpartner der ersten Stunde sind Social Impact gGmbH mit dem Social Impact Lab Hamburg, Betahaus Hamburg, Nexthamburg.de, clubkinder e.V. und Help Here e.V.

Alle Infos findet ihr unter innovativecity.eu 

 

Welche Ziele verfolgt die Initiative Innovative City?

  • Sensibilisierung und Aktivierung der Bürger zur Partizipation und gesellschaftlichem Engagement.

  • Schaffung von Rahmenbedingungen zur Entwicklung von Ideen für den gesellschaftlichen Wandel und der Gründung von Sozialunternehmen.

  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen allen Sektoren – Bürger, Kommune, Zivilgesellschaft

 

Wie wollen wir das erreichen?

Gelbe Liste: In der interaktiven Online-Liste werden die bestehenden Sozialen Innovationen, ihre Angebote für gesellschaftliches Engagement und die Fördermöglichkeiten dargestellt. Kooperation mit Nexthamburg.de. Mehr Infos

Round Table: Diskussionsrunde mit Experten „Was sind die aktuell brennendsten Herausforderung im Bereich Soziales in Hamburg?“ Alle Bürger können ihre Vorschläge per Mail vorab einsenden. Mehr Infos

Social Innovation Challenge: Das Startup-Weekend zur Entwicklung von Lösungsansätzen für die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen in Hamburg. Kooperation mit Betahaus Hamburg und Nexthamburg.de, Termin 16. – 18. Juni 2017. Mehr Infos

Impact Starter: Das Qualifizierungsprogramm unterstützt Sozialgründer mit einem Stipendium bei der Entwicklung ihrer Geschäftsidee. Kommunikationskampagne: Flankierende Maßnahmen Online & Offline, zur Sensibilisierung & Aktivierung von Bürgern, Förderpartnern, sowie der Ankündigungen von Veranstaltungen (z.B. Social Innovation Challenge, Behind the Scenes, GründerGarten etc.) Mehr Infos

Innovative City Hamburg Fonds: Finanzierung sozialer Projekte in Hamburg, die bereits existieren und wachsen wollen. Hier ist z.B. auch eine Verknüpfung mit der Gelben Liste und einem Aufruf in die Bürgerschaft zur Abstimmung der Projekte denkbar. Geplant ab 2018.


 

Ihr wollt euer eigenes Sozialunternehmen gründen? Meldet euch hier entweder allein oder im Team zur Social Innovation Challenge 2017 an!

>>> Anmeldung

 

Sponsoren & Unterstützer

Ihr kennt Unternehmen, Privatleute oder Stiftungen, die dieses Thema brennend interessiert und außerdem für unterstützenswert halten? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, egal ob sie eine Patenschaft für Teilnehmer übernehmen, das Catering sponsern oder als Mentoren auftreten, hier gibt es erste Infos, ansonsten schreibt uns eine E-Mail :)


#7 Was macht eigentlich ... Christine Dohler?

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community vorgestellt. Heute in der betahaus-Serie: Journalistin & Coach Christine Dohler.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet oder was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Vorname/Name: Christine Dohler

Sitz (Stockwerk): Open Space im EG / 1.OG

Im betahaus Mitglied seit: Anfang 2015

Branche: Journalismus und Coaching

Homepage: www.christinedohler.de

 

1. ​W​as mach​st Du​ ​und ​woran arbeite​s​t ​Du​ momentan?

Ich schreibe und coache. Konkret arbeite ich als freie Autorin für Print-Titel. Ich berichte vor allem über Zeitgeist-Themen, die aktuell die Gesellschaft bewegen. Ich schreibe auch gerne über Menschen aus dem Betahaus: Batoul und Mohamad, die aus Syrien hier geflüchtet sind. Oder über die Internet-Plattform Cookasa, die Kochfreunde zusammenbringt. Als Coach unterstütze ich Menschen darin, ihren Weg in der Arbeitswelt zu finden. Ein Schwerpunkt-Thema von mir ist Selbstführung und Work-Life-Balance. Am 27. April gebe ich dazu auch einen Kurs in der betahaus Academy. Mir persönlich hilft dabei auch die Zen-Meditation, die ich auch jeden Dienstag von 8.30 bis 9.30 Uhr im betahaus-Loft anleite.

2. Wie sieht ein typischer Tag in ​Deinem betahaus-Alltag aus?

Ich komme meist schon gegen 9 Uhr. Nicht weil der frühe Vogel den Wurm fängt, sondern weil der Vormittag meine Lieblings-Arbeitszeit ist. Da schreibe ich und denke mir neue Themen aus. Nach einem ausgiebigen Mittagessen habe ich noch einmal ein Hoch und ab 17 Uhr mache ich nur noch Organisatorisches, weil ich dann nicht mehr so frisch im Kopf bin. Ich liebe auch frühe Feierabende – und ein wildes Kicker-Spiel bei Müdigkeit.

3. Was war der beste Rat, den ​Du ​je bekommen ha​s​t?

Unabhängig von allem – folge dem Weg deines Herzens. Das hat mein Zen-Lehrer bei einer meiner ersten Begegnungen zu mir gesagt. Und ich erinnere mich immer wieder selber daran.

4. Welche ​drei​ Bücher haben ​Dich​ am meisten beeinflusst?

- Helge Timmerberg: Tiger fressen keine Yogis. Helge hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, seinen eigenen Stil zu finden und dass es erlaubt ist, über sich und seine Erfahrungen zu schreiben.

- Hinnerk Polenski: Hör auf zu denken, sei einfach glücklich. Die Essenz des Zen – verständlich erklärt.

- Tim Ferris: Die Vier-Stunden-Woche. Eine Ode an die Effizienz.

5. Setze fort, wie Du willst: Im betahaus ... ​

…kann ich authentisch sein. Hier werde ich nicht kritisch bewertet, sondern neugierig ausgefragt, wenn ich neue Ideen habe.

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.


#7 Was macht eigentlich ... fino?

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community vorgestellt. Heute in der neuen betahaus-Serie: Das Team von fino, aus der Comdirect Startup Garage!

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet und was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Name: fino digital GmbH

Branche/Beruf: Banken/Finanzen

Homepage: www.fino.digital

Im betahaus Mitglied seit: 16.01.17

Wo findet man Dich im betahaus? Im 2. OG

 

1. W​as macht euer Unternehmen und woran arbeitet ihr momentan?

fino ist ein schnell wachsendes FinTech Unternehmen mit Sitz im Science Park Kassel. Wir entwickeln digitale Lösungen in Kooperation mit Banken. Gestartet ist fino in 2015 als Pionier mit dem digitalen Kontowechselservice in acht Minuten. Diese Vorreiterrolle bauen wir kontinuierlich aus, indem wir in kurzen Abständen neue Produkte und Geschäftsmodelle entwickeln. Mittlerweile werden unsere Services von über 150 Banken und Sparkassen in Deutschland genutzt.

Hier im Betahaus sind wir mit einem Team von vier Personen vertreten. Wir entwickeln unser neuestes Produkt (finn) mit der comdirect Bank im Rahmen der comdirect Startup Garage. finn ist eine offene Plattform, die auf API-Banking aufsetzt und eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Banken und Drittanbietern ermöglichen wird. Ziel der Plattform ist zum einen die Entstehung neuer innovativer Angebote für Bankkunden, und zum anderen die Möglichkeit für Banken neue Geschäftsmodelle aufzusetzen.

 

2. Wie sieht ein typischer Tag in Deinem betahaus-Alltag aus? 

Typischerweise schlagen wir gegen 8 Uhr im Betahaus auf. Wenn gegen 9 Uhr das Betahaus Cafè öffnet, holen wir uns den ersten Kaffee ;-)! Ansonsten ganz klassisch: Tägliches Stand-Up mit den Prios für den Tag. Gegen 12 Uhr Mittagessen mit einer Runde Kicker im Anschluss und natürlich entwickeln, entwickeln, entwickeln. Gegen 20 Uhr geht’s dann zum Sport und anschließend ins Bett.

 

3. Was war der beste Rat, den Du je bekommen hast?

Das man immer noch einen Schritt größer Denken sollte, als man es sich eigentlich vorgenommen hatte.

 

4. Wem folgst Du am liebsten auf Twitter?

Jan Böhmermann
thecodinglove
cool_golang

 

5. Welche drei​ Bücher haben euch am meisten beeinflusst?

Das wiedergefundene Licht
Die 7 Wege zur Effektivität
Von Bagdad nach Stambul

 

6. Setze fort, wie Du willst: Im betahaus …

... wollen wir in 3 Monaten einen Prototypen von finn auf die Beine stellen ;-)! 

Vielen Dank, wir freuen uns auf viele spannende Projekte mit euch!

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.


#6 Was macht eigentlich ... Sarah Rosenthal

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community vorgestellt. Heute in der neuen betahaus-Serie: Gründerin von Start with a Friend e.V., Sarah Rosenthal.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet und was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ab jetzt ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Name: Sarah Rosenthal 

Branche/Beruf: Integrations-/Gesellschaftsgestaltung

Unternehmen: Start with a Friend e.V.

Im betahaus Mitglied seit: Juni 2014

Wo findet man Dich im betahaus? Erdgeschoss, links

 

1. Woran arbeitest Du momentan?

Start with a Friend bringt Geflüchtete und Locals auf Augenhöhe zusammen. Wir matchen Tandems (1:1-Beziehungen), die ähnliche Interessen oder Erfahrungen haben und begleiten sie anschließend. So entstehen Freundschaften zwischen Menschen, die sich sonst wahrscheinlich nicht kennengelernt hätten.

Zwei Themen, die uns immer bewegen sind die nach einer langfristigen Finanzierung und aktuell die Suche nach Hamburgern, die engagieren möchten. Freiwillige können sich gerne auf unserer Seite für einen der nächsten Infoabende (alle Infos) anmelden. Uns ist wichtig, dass sich Menschen neben Beruf und Familie zeitlich flexibel engagieren können – also perfekt für viele betahäusler.

2. Wie sieht ein typischer Tag in Deinem betahaus-Alltag aus? 

Mails, Telefonieren, Mails, Menschen treffen, Telefonieren, Mails – und sich am Ende des Tages fragen, warum man nicht mit den großen Projekten weiter gekommen ist.

3. Was war der beste Rat, den Du je bekommen hast?

Die anderen googlen auch nur mit Google.

4. Wem folgst Du am liebsten auf Twitter?

@janboehm
@spreeblick
@teamswaf (natürlich)

5. Setze fort, wie Du willst: Im betahaus …

lernt man gute Leute kennen und kann man sich immer über inspirierenden Austausch freuen.

Vielen Dank, wir freuen uns auf viele spannende Projekte mit Dir!

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.


betasalon | Meetups und Events

Der betasalon ist ein neuer Workshop- und Veranstaltungsort des betahaus Hamburg im Kulturhaus 73. Weiterhin Schanze, weiterhin betahaus-Spirit. Nur ganz andere Möglichkeiten.

Der betasalon – Photos by http://www.janinemeyer.info/

 

Direkt um die Ecke, beheimatet im 1. Stock des Kulturhaus 73 mit Blick auf's Schulterblatt, finden im betasalon auf 95 qm ausgewählte betahaus-Events wie Workshops, Meetups, After-Work-Drinks und Filmabende statt. 

Unplugged-Konzerte, Weinproben oder Kopfhörer-Disko? Wir möchten an diesem Ort mit ganz neuen, außergewöhnlichen Veranstaltungsformaten experimentieren. So wird der betasalon zur facettenreichen Erweiterung des bestehenden Angebots in der Eifflerstraße:

Coworking

Im Herzen der Sternschanze könnt ihr unter der Woche von 9-19 Uhr mit Blick auf das Treiben des Schulterblatts coworken, ohne weit vom betahaus Hamburg entfernt zu sein. Mit dem betasalon haben wir so auch eine weitere Ausweichfläche geschaffen, wenn es im betahaus einmal voll werden sollte.

Meetings & Events

Natürlich kann der betasalon auch gemietet werden: ihr wollt euer Offsite Meeting mit einer anschließenden Weinprobe verbinden und in angenehmer Lounge-Atmosphäre nichts vom Geschehen auf dem Schulterblatt verpassen? Der betasalon bringt mit seiner Lage und der Anbindung an das betahaus Hamburg Schanzen-Spirit & professionelles Eventmanagement zusammen.

Hier schon einige Ausstattungsinfos: mit eigener Bar, Bühne, Beamer und Leinwand ist er perfekt für 25 bis 80 Personen. Technisch ausgestattet mit Musikanlage, Beamer mit VGA-Anschluss & Leinwand. 

 

Ist euer Interesse geweckt? Dann meldet euch bei uns unter booking@betahaus.de, gern brainstormen wir Ideen mit euch!

>>> Hier geht's zu unserer Facebook-Seite


                     ++ English Version ++

Coworking

betasalon is a new workshop & event venue – made by betahaus Hamburg. Selected betahaus events, such as movie nights, after work drinks & meetups will take place here as we experiment with new event formats at our first betahaus satellite location. From Monday-Friday, 9 am - 7 pm, the betasalon will also be open for co-working. Thus, betasalon serves as an additional coworking area for our members on packed days.

Meeting & Events

Of course, betasalon can also be rented: Top your off-site team meeting for instance with a wine tasting & a perfect view on the buzzing atmosphere on Schulterblatt, the heart of the Sternschanze neighbourhood.

The betasalon connects Schanzen-Spirit & professional event management with its location and the strong connection to betahaus Hamburg.

 

Curious? Contact us at booking@betahaus.de, we’re happy to brainstorm new event experiences with you.

>>> betasalon is on Facebook

 


Wir stellen ein: Runner (m/w)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Runner (m/w) im Gastronomie- und Eventbereich auf Minijob Basis.

Das betahaus Hamburg ist der Kristallisationspunkt der Hamburger Startup- und Freelancerszene und steht als Coworking Space für innovative Arbeitskultur mit über 150 Arbeitsplätzen in Büros und Open Space mitten in der Schanze. Dazu veranstalten wir Konferenzen, Barcamps, Workshops, Networkingevents und Hackathons rund um die Themen digitale Revolution, neues Arbeiten und Sharing Economy.

Deine Arbeitsfelder wären u.a. folgende:

  • Auf-, Ab- und Umbau für Veranstaltungen
  • Überwachung und Einhaltung der Ordnung und Sauberkeit
  • Unterstützung des Barpersonals bei Events

Dafür bringst du idealerweise mehrere der folgenden Dinge mit:

  • Flexibilität in der Arbeitszeiteinteilung, abends und auch an Wochenenden
  • Belastbarkeit
  • Organisationsvermögen
  • Englischkenntnisse von Vorteil
  • gutes Kommunikationsvermögen, Herzlichkeit und einen ausgeprägten Dienstleistungsgedanken
  • ein Grundverständnis davon was wir im betahaus tun und bewirken möchten

Eigenverantwortliches Arbeiten, hohe Verlässlichkeit und Teamfähigkeit setzen wir voraus.

Dich erwartet ein 15-köpfiges Team an einem Ort, an dem du Innovation live entstehen sehen und Teil davon werden kannst. Klingt interessant? Dann bewirb Dich mit allen üblichen und unüblichen Unterlagen in digitaler Form bei mathias@betahaus.de, die Besetzung erfolgt kurzfristig.


#1 Was machen eigentlich ... Niko Uphoff & Sebastian Kellner

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community & betalumni vorgestellt. Den Anfang der neuen betahaus-Serie machen die Gründer von dem im betahaus gewachsenen Startup wish.technology.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet und was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ab jetzt ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Name: Niko Uphoff & Sebastian Kellner

Unternehmen: wish.technology

Branche: Software

betahaus Mitglied seit: Mai 2014

 

1. Was macht euer Unternehmen und woran arbeitet ihr momentan?

Bei wish.technology arbeiten wir daran, es Unternehmen zu ermöglichen ihre Dienstleistung intelligent und digital abzubilden. Dabei geht es besonders um Logistik der Last Mile und Serviceprozesse, bspw. wenn der Servicetechniker vom Internetanbieter mal wieder vorbei kommen muss. Wir bilden dabei den gesamten Prozess von Buchung über Servicedurchführung bis hin zur Rechnungsstellung ab. Seit Ende 2016 laufen wir als Platform-as-a-Service Lösung mit unseren ersten großen Kunden und sind bisher sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

2. Wie sieht ein typischer Tag in eurem betahaus-Alltag aus? 

Ein typischer Arbeitstag beginnt mit E-Mails, Telefonaten und dann geht es auf ins Büro. Während Sebastian den kürzesten Arbeitsweg bei uns hat, kommt Niko jeden Tag aus Wilhelmsburg mit dem Fahrrad - Sport ist damit also auch schon getan. Im Büro machen wir dann jeden Tag Stand-up mit dem gesamten Team: Jeder erzählt in aller Kürze was er am vorigen Tag geschafft hat, was er heute vor hat und wobei er die Unterstützung anderer Teammitglieder brauchen könnte.

2. Was war der beste Rat, den ihr je bekommen habt?

"Learning by doing.“ & „Rethink - Es gibt keine Konventionen.“

3. Welche drei Bücher haben euch am meisten beeinflusst?

  • The hard thing about hard things (Ben Horowitz)
  • The Zero Marginal Cost Society (Jeremy Rifkin)
  • True North (Bill George)

4. Setzt fort, wie ihr wollt: Im betahaus …

… fällt einem der Start leicht.

 

Vielen Dank für die Zeit, wir freuen uns auf viele spannende Projekte mit euch!

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.