7 YEARS BETAHAUS HAMBURG

Tropical edition: Join us for our anniversary party on July 13th, 2017 and let's flamingle ;)

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LET’S CELEBRATE SUMMER. HOSTED BY THE BETAHAUS FAMILY.

WHEN? JULY 13TH, 7 pm
WHERE? BETAHAUS HAMBURG

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<3 KUDOS to our lovely designer from the betahaus Community for this beautiful design: Anna Unterstab

 

 


Startup Camp für Social Start-ups & soziale Innovatoren

Wie gründet man ein Sozialunternehmen? Wo finde ich MitstreiterInnen und Gleichgesinnte? Das geht am 16.-18. Juni 2017 bei der Social Innovation Challenge im betahaus Hamburg.

In diesem Startup Camp möchten die Initiatoren von Innovative City Hamburg soziale Unternehmen fördern und dabei praxisorientiert und durchdacht innovativem sozialen Unternehmertum, Partizipation und gesellschaftlichem Engagement in Hamburg eine Plattform geben.

Seid dabei, findet Mitstreiter und Mentoren. Die beste Idee gewinnt ein Stipendium vom Social Impact!

>>> Hier geht's zur Anmeldung

 

Was passiert auf der Social Innovation Challenge?

Die Social Innovation Challenge soll jeden inspirieren und motivieren, aktiv zu werden, der Interesse an dem Thema Social Entrepreneurship, nachhaltige Stadtentwicklung oder zivilgesellschaftliches Engagement mitbringt.

Egal ob Du selbst eine Projektidee mitbringst, Dich stärker als bisher engagieren willst oder auch nur Lust hast, an einem Wochenende an den Lösungen der Zukunft zu arbeiten.

Nach 48 Stunden intensiver Arbeit stellen die Teams ihre Projekte vor. Eine Jury wählt ein Projekt aus, dessen Team als Gewinn ein Stipendium im Qualifizierungsprogramm Impact Starter von Social Impact erhält.

 

Wer steckt hinter der Initiative Innovative City?

Projektpartner der ersten Stunde sind Social Impact gGmbH mit dem Social Impact Lab Hamburg, Betahaus Hamburg, Nexthamburg.de, clubkinder e.V. und Help Here e.V.

Alle Infos findet ihr unter innovativecity.eu 

 

Welche Ziele verfolgt die Initiative Innovative City?

  • Sensibilisierung und Aktivierung der Bürger zur Partizipation und gesellschaftlichem Engagement.

  • Schaffung von Rahmenbedingungen zur Entwicklung von Ideen für den gesellschaftlichen Wandel und der Gründung von Sozialunternehmen.

  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen allen Sektoren – Bürger, Kommune, Zivilgesellschaft

 

Wie wollen wir das erreichen?

Gelbe Liste: In der interaktiven Online-Liste werden die bestehenden Sozialen Innovationen, ihre Angebote für gesellschaftliches Engagement und die Fördermöglichkeiten dargestellt. Kooperation mit Nexthamburg.de. Mehr Infos

Round Table: Diskussionsrunde mit Experten „Was sind die aktuell brennendsten Herausforderung im Bereich Soziales in Hamburg?“ Alle Bürger können ihre Vorschläge per Mail vorab einsenden. Mehr Infos

Social Innovation Challenge: Das Startup-Weekend zur Entwicklung von Lösungsansätzen für die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen in Hamburg. Kooperation mit Betahaus Hamburg und Nexthamburg.de, Termin 16. – 18. Juni 2017. Mehr Infos

Impact Starter: Das Qualifizierungsprogramm unterstützt Sozialgründer mit einem Stipendium bei der Entwicklung ihrer Geschäftsidee. Kommunikationskampagne: Flankierende Maßnahmen Online & Offline, zur Sensibilisierung & Aktivierung von Bürgern, Förderpartnern, sowie der Ankündigungen von Veranstaltungen (z.B. Social Innovation Challenge, Behind the Scenes, GründerGarten etc.) Mehr Infos

Innovative City Hamburg Fonds: Finanzierung sozialer Projekte in Hamburg, die bereits existieren und wachsen wollen. Hier ist z.B. auch eine Verknüpfung mit der Gelben Liste und einem Aufruf in die Bürgerschaft zur Abstimmung der Projekte denkbar. Geplant ab 2018.


 

Ihr wollt euer eigenes Sozialunternehmen gründen? Meldet euch hier entweder allein oder im Team zur Social Innovation Challenge 2017 an!

>>> Anmeldung

 

Sponsoren & Unterstützer

Ihr kennt Unternehmen, Privatleute oder Stiftungen, die dieses Thema brennend interessiert und außerdem für unterstützenswert halten? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, egal ob sie eine Patenschaft für Teilnehmer übernehmen, das Catering sponsern oder als Mentoren auftreten, hier gibt es erste Infos, ansonsten schreibt uns eine E-Mail :)


#7 Was macht eigentlich ... Christine Dohler?

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community vorgestellt. Heute in der betahaus-Serie: Journalistin & Coach Christine Dohler.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet oder was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Vorname/Name: Christine Dohler

Sitz (Stockwerk): Open Space im EG / 1.OG

Im betahaus Mitglied seit: Anfang 2015

Branche: Journalismus und Coaching

Homepage: www.christinedohler.de

 

1. ​W​as mach​st Du​ ​und ​woran arbeite​s​t ​Du​ momentan?

Ich schreibe und coache. Konkret arbeite ich als freie Autorin für Print-Titel. Ich berichte vor allem über Zeitgeist-Themen, die aktuell die Gesellschaft bewegen. Ich schreibe auch gerne über Menschen aus dem Betahaus: Batoul und Mohamad, die aus Syrien hier geflüchtet sind. Oder über die Internet-Plattform Cookasa, die Kochfreunde zusammenbringt. Als Coach unterstütze ich Menschen darin, ihren Weg in der Arbeitswelt zu finden. Ein Schwerpunkt-Thema von mir ist Selbstführung und Work-Life-Balance. Am 27. April gebe ich dazu auch einen Kurs in der betahaus Academy. Mir persönlich hilft dabei auch die Zen-Meditation, die ich auch jeden Dienstag von 8.30 bis 9.30 Uhr im betahaus-Loft anleite.

2. Wie sieht ein typischer Tag in ​Deinem betahaus-Alltag aus?

Ich komme meist schon gegen 9 Uhr. Nicht weil der frühe Vogel den Wurm fängt, sondern weil der Vormittag meine Lieblings-Arbeitszeit ist. Da schreibe ich und denke mir neue Themen aus. Nach einem ausgiebigen Mittagessen habe ich noch einmal ein Hoch und ab 17 Uhr mache ich nur noch Organisatorisches, weil ich dann nicht mehr so frisch im Kopf bin. Ich liebe auch frühe Feierabende – und ein wildes Kicker-Spiel bei Müdigkeit.

3. Was war der beste Rat, den ​Du ​je bekommen ha​s​t?

Unabhängig von allem – folge dem Weg deines Herzens. Das hat mein Zen-Lehrer bei einer meiner ersten Begegnungen zu mir gesagt. Und ich erinnere mich immer wieder selber daran.

4. Welche ​drei​ Bücher haben ​Dich​ am meisten beeinflusst?

- Helge Timmerberg: Tiger fressen keine Yogis. Helge hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, seinen eigenen Stil zu finden und dass es erlaubt ist, über sich und seine Erfahrungen zu schreiben.

- Hinnerk Polenski: Hör auf zu denken, sei einfach glücklich. Die Essenz des Zen – verständlich erklärt.

- Tim Ferris: Die Vier-Stunden-Woche. Eine Ode an die Effizienz.

5. Setze fort, wie Du willst: Im betahaus ... ​

…kann ich authentisch sein. Hier werde ich nicht kritisch bewertet, sondern neugierig ausgefragt, wenn ich neue Ideen habe.

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.


#7 Was macht eigentlich ... fino?

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community vorgestellt. Heute in der neuen betahaus-Serie: Das Team von fino, aus der Comdirect Startup Garage!

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet und was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Name: fino digital GmbH

Branche/Beruf: Banken/Finanzen

Homepage: www.fino.digital

Im betahaus Mitglied seit: 16.01.17

Wo findet man Dich im betahaus? Im 2. OG

 

1. W​as macht euer Unternehmen und woran arbeitet ihr momentan?

fino ist ein schnell wachsendes FinTech Unternehmen mit Sitz im Science Park Kassel. Wir entwickeln digitale Lösungen in Kooperation mit Banken. Gestartet ist fino in 2015 als Pionier mit dem digitalen Kontowechselservice in acht Minuten. Diese Vorreiterrolle bauen wir kontinuierlich aus, indem wir in kurzen Abständen neue Produkte und Geschäftsmodelle entwickeln. Mittlerweile werden unsere Services von über 150 Banken und Sparkassen in Deutschland genutzt.

Hier im Betahaus sind wir mit einem Team von vier Personen vertreten. Wir entwickeln unser neuestes Produkt (finn) mit der comdirect Bank im Rahmen der comdirect Startup Garage. finn ist eine offene Plattform, die auf API-Banking aufsetzt und eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Banken und Drittanbietern ermöglichen wird. Ziel der Plattform ist zum einen die Entstehung neuer innovativer Angebote für Bankkunden, und zum anderen die Möglichkeit für Banken neue Geschäftsmodelle aufzusetzen.

 

2. Wie sieht ein typischer Tag in Deinem betahaus-Alltag aus? 

Typischerweise schlagen wir gegen 8 Uhr im Betahaus auf. Wenn gegen 9 Uhr das Betahaus Cafè öffnet, holen wir uns den ersten Kaffee ;-)! Ansonsten ganz klassisch: Tägliches Stand-Up mit den Prios für den Tag. Gegen 12 Uhr Mittagessen mit einer Runde Kicker im Anschluss und natürlich entwickeln, entwickeln, entwickeln. Gegen 20 Uhr geht’s dann zum Sport und anschließend ins Bett.

 

3. Was war der beste Rat, den Du je bekommen hast?

Das man immer noch einen Schritt größer Denken sollte, als man es sich eigentlich vorgenommen hatte.

 

4. Wem folgst Du am liebsten auf Twitter?

Jan Böhmermann
thecodinglove
cool_golang

 

5. Welche drei​ Bücher haben euch am meisten beeinflusst?

Das wiedergefundene Licht
Die 7 Wege zur Effektivität
Von Bagdad nach Stambul

 

6. Setze fort, wie Du willst: Im betahaus …

... wollen wir in 3 Monaten einen Prototypen von finn auf die Beine stellen ;-)! 

Vielen Dank, wir freuen uns auf viele spannende Projekte mit euch!

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.


#6 Was macht eigentlich ... Sarah Rosenthal

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community vorgestellt. Heute in der neuen betahaus-Serie: Gründerin von Start with a Friend e.V., Sarah Rosenthal.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet und was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ab jetzt ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Name: Sarah Rosenthal 

Branche/Beruf: Integrations-/Gesellschaftsgestaltung

Unternehmen: Start with a Friend e.V.

Im betahaus Mitglied seit: Juni 2014

Wo findet man Dich im betahaus? Erdgeschoss, links

 

1. Woran arbeitest Du momentan?

Start with a Friend bringt Geflüchtete und Locals auf Augenhöhe zusammen. Wir matchen Tandems (1:1-Beziehungen), die ähnliche Interessen oder Erfahrungen haben und begleiten sie anschließend. So entstehen Freundschaften zwischen Menschen, die sich sonst wahrscheinlich nicht kennengelernt hätten.

Zwei Themen, die uns immer bewegen sind die nach einer langfristigen Finanzierung und aktuell die Suche nach Hamburgern, die engagieren möchten. Freiwillige können sich gerne auf unserer Seite für einen der nächsten Infoabende (alle Infos) anmelden. Uns ist wichtig, dass sich Menschen neben Beruf und Familie zeitlich flexibel engagieren können – also perfekt für viele betahäusler.

2. Wie sieht ein typischer Tag in Deinem betahaus-Alltag aus? 

Mails, Telefonieren, Mails, Menschen treffen, Telefonieren, Mails – und sich am Ende des Tages fragen, warum man nicht mit den großen Projekten weiter gekommen ist.

3. Was war der beste Rat, den Du je bekommen hast?

Die anderen googlen auch nur mit Google.

4. Wem folgst Du am liebsten auf Twitter?

@janboehm
@spreeblick
@teamswaf (natürlich)

5. Setze fort, wie Du willst: Im betahaus …

lernt man gute Leute kennen und kann man sich immer über inspirierenden Austausch freuen.

Vielen Dank, wir freuen uns auf viele spannende Projekte mit Dir!

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.


betasalon | Meetups und Events

Der betasalon ist ein neuer Workshop- und Veranstaltungsort des betahaus Hamburg im Kulturhaus 73. Weiterhin Schanze, weiterhin betahaus-Spirit. Nur ganz andere Möglichkeiten.

Der betasalon – Photos by http://www.janinemeyer.info/

 

Direkt um die Ecke, beheimatet im 1. Stock des Kulturhaus 73 mit Blick auf's Schulterblatt, finden im betasalon auf 95 qm ausgewählte betahaus-Events wie Workshops, Meetups, After-Work-Drinks und Filmabende statt. 

Unplugged-Konzerte, Weinproben oder Kopfhörer-Disko? Wir möchten an diesem Ort mit ganz neuen, außergewöhnlichen Veranstaltungsformaten experimentieren. So wird der betasalon zur facettenreichen Erweiterung des bestehenden Angebots in der Eifflerstraße:

Coworking

Im Herzen der Sternschanze könnt ihr unter der Woche von 9-19 Uhr mit Blick auf das Treiben des Schulterblatts coworken, ohne weit vom betahaus Hamburg entfernt zu sein. Mit dem betasalon haben wir so auch eine weitere Ausweichfläche geschaffen, wenn es im betahaus einmal voll werden sollte.

Meetings & Events

Natürlich kann der betasalon auch gemietet werden: ihr wollt euer Offsite Meeting mit einer anschließenden Weinprobe verbinden und in angenehmer Lounge-Atmosphäre nichts vom Geschehen auf dem Schulterblatt verpassen? Der betasalon bringt mit seiner Lage und der Anbindung an das betahaus Hamburg Schanzen-Spirit & professionelles Eventmanagement zusammen.

Hier schon einige Ausstattungsinfos: mit eigener Bar, Bühne, Beamer und Leinwand ist er perfekt für 25 bis 80 Personen. Technisch ausgestattet mit Musikanlage, Beamer mit VGA-Anschluss & Leinwand. 

 

Ist euer Interesse geweckt? Dann meldet euch bei uns unter booking@betahaus.de, gern brainstormen wir Ideen mit euch!

>>> Hier geht's zu unserer Facebook-Seite


                     ++ English Version ++

Coworking

betasalon is a new workshop & event venue – made by betahaus Hamburg. Selected betahaus events, such as movie nights, after work drinks & meetups will take place here as we experiment with new event formats at our first betahaus satellite location. From Monday-Friday, 9 am - 7 pm, the betasalon will also be open for co-working. Thus, betasalon serves as an additional coworking area for our members on packed days.

Meeting & Events

Of course, betasalon can also be rented: Top your off-site team meeting for instance with a wine tasting & a perfect view on the buzzing atmosphere on Schulterblatt, the heart of the Sternschanze neighbourhood.

The betasalon connects Schanzen-Spirit & professional event management with its location and the strong connection to betahaus Hamburg.

 

Curious? Contact us at booking@betahaus.de, we’re happy to brainstorm new event experiences with you.

>>> betasalon is on Facebook

 


Wir stellen ein: Runner (m/w)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Runner (m/w) im Gastronomie- und Eventbereich auf Minijob Basis.

Das betahaus Hamburg ist der Kristallisationspunkt der Hamburger Startup- und Freelancerszene und steht als Coworking Space für innovative Arbeitskultur mit über 150 Arbeitsplätzen in Büros und Open Space mitten in der Schanze. Dazu veranstalten wir Konferenzen, Barcamps, Workshops, Networkingevents und Hackathons rund um die Themen digitale Revolution, neues Arbeiten und Sharing Economy.

Deine Arbeitsfelder wären u.a. folgende:

  • Auf-, Ab- und Umbau für Veranstaltungen
  • Überwachung und Einhaltung der Ordnung und Sauberkeit
  • Unterstützung des Barpersonals bei Events

Dafür bringst du idealerweise mehrere der folgenden Dinge mit:

  • Flexibilität in der Arbeitszeiteinteilung, abends und auch an Wochenenden
  • Belastbarkeit
  • Organisationsvermögen
  • Englischkenntnisse von Vorteil
  • gutes Kommunikationsvermögen, Herzlichkeit und einen ausgeprägten Dienstleistungsgedanken
  • ein Grundverständnis davon was wir im betahaus tun und bewirken möchten

Eigenverantwortliches Arbeiten, hohe Verlässlichkeit und Teamfähigkeit setzen wir voraus.

Dich erwartet ein 15-köpfiges Team an einem Ort, an dem du Innovation live entstehen sehen und Teil davon werden kannst. Klingt interessant? Dann bewirb Dich mit allen üblichen und unüblichen Unterlagen in digitaler Form bei mathias@betahaus.de, die Besetzung erfolgt kurzfristig.


#1 Was machen eigentlich ... Niko Uphoff & Sebastian Kellner

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community & betalumni vorgestellt. Den Anfang der neuen betahaus-Serie machen die Gründer von dem im betahaus gewachsenen Startup wish.technology.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet und was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ab jetzt ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Name: Niko Uphoff & Sebastian Kellner

Unternehmen: wish.technology

Branche: Software

betahaus Mitglied seit: Mai 2014

 

1. Was macht euer Unternehmen und woran arbeitet ihr momentan?

Bei wish.technology arbeiten wir daran, es Unternehmen zu ermöglichen ihre Dienstleistung intelligent und digital abzubilden. Dabei geht es besonders um Logistik der Last Mile und Serviceprozesse, bspw. wenn der Servicetechniker vom Internetanbieter mal wieder vorbei kommen muss. Wir bilden dabei den gesamten Prozess von Buchung über Servicedurchführung bis hin zur Rechnungsstellung ab. Seit Ende 2016 laufen wir als Platform-as-a-Service Lösung mit unseren ersten großen Kunden und sind bisher sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

2. Wie sieht ein typischer Tag in eurem betahaus-Alltag aus? 

Ein typischer Arbeitstag beginnt mit E-Mails, Telefonaten und dann geht es auf ins Büro. Während Sebastian den kürzesten Arbeitsweg bei uns hat, kommt Niko jeden Tag aus Wilhelmsburg mit dem Fahrrad - Sport ist damit also auch schon getan. Im Büro machen wir dann jeden Tag Stand-up mit dem gesamten Team: Jeder erzählt in aller Kürze was er am vorigen Tag geschafft hat, was er heute vor hat und wobei er die Unterstützung anderer Teammitglieder brauchen könnte.

2. Was war der beste Rat, den ihr je bekommen habt?

"Learning by doing.“ & „Rethink - Es gibt keine Konventionen.“

3. Welche drei Bücher haben euch am meisten beeinflusst?

  • The hard thing about hard things (Ben Horowitz)
  • The Zero Marginal Cost Society (Jeremy Rifkin)
  • True North (Bill George)

4. Setzt fort, wie ihr wollt: Im betahaus …

… fällt einem der Start leicht.

 

Vielen Dank für die Zeit, wir freuen uns auf viele spannende Projekte mit euch!

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.


#3 Was macht eigentlich ... Matthias Vogt

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community vorgestellt. Heute in der neuen betahaus-Serie vorgestellt: Softwareentwickler & mehrfach ausgezeichnetes betahaus-Mitglied des Monats, Matthias Vogt.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet und was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ab jetzt ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Name: Matthias Vogt

Branche/Beruf: IT / Digitales, Freelancer 

Unternehmen: vogt.io       

Im betahaus Mitglied seit: Mai 2015 als regelmäßiger Arbeitsplatz

Wo findet man Dich im betahaus? Im EG / 1. OG - irgendwo auf den freien Flächen

 

1. Wie sieht ein typischer Tag in Deinem betahaus-Alltag aus? 

Typische Tage gibt es kaum, das hängt stark von den aktuellen Projekten und Aufgaben ab. Meistens beginne ich den Tag mit ein paar Stunden im Homeoffice und wechsel' dann am späten Vormittag ins Betahaus.

Ich such' mir ein freien Platz, versorge mich mit Kaffee oder ähnlichem, plane welche Tasks noch für den Rest des Tages zu erledigen sind und dann lege ich los.

Jeder Tag ist also anders, je nachdem wie das aktuelle Projekt aussieht, welche Leute gerade vor Ort sind oder zufällig durch die Tür kommen - es ist ein wenig, als würde man in einer Wundertüte arbeiten, aber genau das macht das Betahaus für mich auch aus.

2. Was war der beste Rat, den Du je bekommen hast?

Einer der mir im Kopf geblieben ist und sich immer wieder bestätigt hat kam von meinem Professor Kai von Luck. Er sagte sinngemäß: “Wenn ihr im Job seid, lasst euer Ego zuhause. Sucht euch ein Hobby wo ihr selbiges ausleben könnt. Bringt ihr euer persönliches Ego mit in die Arbeitswelt wird das Resultat vermutlich destruktiv sein. Dazu passt auch von Chris Hadfield: “Be a zero” (siehe Frage 3).

3. Welche drei Bücher haben Dich am meisten beeinflusst?

Ob sie mich am meisten beeinflusst haben kann ich nicht sagen, aber diese drei haben mir spannende Perspektivwechsel auf verschiedenste Dinge ermöglicht:

  • Chris Hadfield - Anleitung zur Schwerelosigkeit

Mit dem Blick über die blaue Kugel in einer beengten Blechdose schweben. Ein eigener kleiner Mikrokosmos, in dem irgendwie alles anders ist, mit ziemlich gutem Ausblick.

  • Douglas Adams: „The Hitchhiker's Guide to the Galaxy“ Serie & „Last chance to see“.

Wenn man sich näher mit Douglas Adams beschäftigt und danach die Hitchhiker Bücher noch einmal mit anderen Augen liest, ist es wahnsinnig spannend wie er technologische und gesellschaftliche Fragen darin verpackt hat.  

  • ReWork

Sollte man zwar mit einer gesunden Portion Skepsis genießen, aber grundsätzlich bringt es spannende Denkansätze mit. Zum Beispiel: Die eigenen Prozesse zu schaffen anstatt blind zu kopieren, ”best practises” zu hinterfragen und auf seinen eigenen Kontext anzupassen oder komplett davon abzulassen.

4. Dein Lieblingskinderspielzeug war?  

Lego und Nintendo NES.

​5. ​Welche Frage hätten wir ​D​ir stellen sollen?

Wo sollen wir das Bällebad aufbauen?

6. Setze fort, wie Du willst: Im betahaus …

... findet man eine großartige Mischung an spannenden Menschen verschiedenster Disziplinen, einen Raum kreativ zu sein und viele Möglichkeiten sich inspirieren zu lassen. Neben professionellem Austausch und Projekten ist auch genug Platz zum experimentieren, feiern und sich ausprobieren. Man findet eine gut funktionierende Community, die einem unkompliziert weiterhilft und für fast alle Fragen als Ansprechpartner dienen kann oder einen Experten an der Hand hat.

Eine bunte Wundertüte trifft es eigentlich ganz gut.

Vielen Dank für die Zeit, wir freuen uns auf viele spannende Projekte mit Dir!

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.


#2 Was macht eigentlich ... Anne Beuttenmüller

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community vorgestellt. Heute in der neuen betahaus-Serie vorgestellt: Product Marketing Manager EMEA, Niantic Inc., Anne Beuttenmüller.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet und was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ab jetzt ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Name: Anne Beuttenmüller

Unternehmen: Niantic Inc.

Branche/Beruf: Gaming, studierte Medienwirtin und jetzt Head of Marketing EMEA

Im betahaus Mitglied seit: Dezember 2015

Wie bist Du mit dem betahaus verbunden: Ich habe hier ein Büro im 3. Stock.

 

1. Woran arbeitest du momentan?

Ich arbeite an vielen Themen parallel. Die drei wichtigsten sind zur Zeit Hiring (ich suche zwei neue Kollegen), dem Marketing Plan für 2017 und europäische Partnerschaften.

2. Wie sieht ein typischer Tag in Deinem betahaus-Alltag aus? 

Morgens starte ich meinen Tag meistens mit einem Cappuccino von der Brewbar Codos. Wenn ich dann im Betahaus ankomme, bearbeite ich zuerst meine emails, die über Nacht von meinen US Kollegen reingekommen sind. Zwei bis dreimal die Woche habe ich Calls mit unseren Partnern, Agenturen und meinen Kollegen in Japan und anschließend kümmere ich mich um die anfallenden Themen und Projekte.

Gegen 16 Uhr gehe ich nach Hause und um 19 Uhr startet dann die zweite Hälfte meines Arbeitstages, da erst jetzt meine US Kollegen ihren Arbeitstag beginnen und wir dann Meetings zu Themen haben, die das globale Team betreffen.

3. Was war der beste Rat, den Du je bekommen hast?

Nach dem Abitur wollte ich gerne Mediendesign studieren und habe um die Zeit zwischen den Bewerbungszyklen zu überbrücken in einem Berliner Startup gearbeitet. Nachdem ich zwei Jahre nur Absagen bekommen habe, hat mich mein damaliger Chef zur Seite genommen und mir nahegelegt mich doch auf meine anderen Stärken zu konzentrieren und mir somit auch durch die Blume zu verstehen gegeben, dass mein Design Talent nicht wirklich überzeugend ist. Für diesen Ratschlag und Hinweis bin ich super dankbar, denn ohne ihn wäre ich nicht da wo ich heute bin.

4. Wem folgst Du ​am liebsten auf Twitter?

Suche nach # bei aktuellen Themen.

5. Dein Lieblingskinderspielzeug war?  

Meine Barbie Puppe :)

6 . Welche Themen / Herausforderungen interessieren Dich aktuell? Wer soll sich bei Dir melden?

Mobile Gaming, Real World Games, Ingress, Pokemon GO, Marketing, Startups, Technologie.

​7. ​Welche Frage hätten wir ​D​ir stellen sollen?

Wer sind die Shaper und warum trägt Pikachu eine Weihnachtsmütze?

8 . Setze fort, wie Du willst: Im betahaus …

... Im betahaus fühle ich mich pudelwohl!

 

Vielen Dank für die Zeit, wir freuen uns auf viele spannende Projekte mit euch!

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.