#7 Was macht eigentlich ... Christine Dohler?

Who’s Who? Die betahaus Hamburg Community vorgestellt. Heute in der betahaus-Serie: Journalistin & Coach Christine Dohler.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wer eigentlich im betahaus Hamburg arbeitet oder was aus den im betahaus gestarteten Startups geworden ist? Dann wird euch diese neue Kategorie gefallen. Hier stellen wir euch ausgewählte Mitglieder unserer Community vor:


Vorname/Name: Christine Dohler

Sitz (Stockwerk): Open Space im EG / 1.OG

Im betahaus Mitglied seit: Anfang 2015

Branche: Journalismus und Coaching

Homepage: www.christinedohler.de

 

1. ​W​as mach​st Du​ ​und ​woran arbeite​s​t ​Du​ momentan?

Ich schreibe und coache. Konkret arbeite ich als freie Autorin für Print-Titel. Ich berichte vor allem über Zeitgeist-Themen, die aktuell die Gesellschaft bewegen. Ich schreibe auch gerne über Menschen aus dem Betahaus: Batoul und Mohamad, die aus Syrien hier geflüchtet sind. Oder über die Internet-Plattform Cookasa, die Kochfreunde zusammenbringt. Als Coach unterstütze ich Menschen darin, ihren Weg in der Arbeitswelt zu finden. Ein Schwerpunkt-Thema von mir ist Selbstführung und Work-Life-Balance. Am 27. April gebe ich dazu auch einen Kurs in der betahaus Academy. Mir persönlich hilft dabei auch die Zen-Meditation, die ich auch jeden Dienstag von 8.30 bis 9.30 Uhr im betahaus-Loft anleite.

2. Wie sieht ein typischer Tag in ​Deinem betahaus-Alltag aus?

Ich komme meist schon gegen 9 Uhr. Nicht weil der frühe Vogel den Wurm fängt, sondern weil der Vormittag meine Lieblings-Arbeitszeit ist. Da schreibe ich und denke mir neue Themen aus. Nach einem ausgiebigen Mittagessen habe ich noch einmal ein Hoch und ab 17 Uhr mache ich nur noch Organisatorisches, weil ich dann nicht mehr so frisch im Kopf bin. Ich liebe auch frühe Feierabende – und ein wildes Kicker-Spiel bei Müdigkeit.

3. Was war der beste Rat, den ​Du ​je bekommen ha​s​t?

Unabhängig von allem – folge dem Weg deines Herzens. Das hat mein Zen-Lehrer bei einer meiner ersten Begegnungen zu mir gesagt. Und ich erinnere mich immer wieder selber daran.

4. Welche ​drei​ Bücher haben ​Dich​ am meisten beeinflusst?

- Helge Timmerberg: Tiger fressen keine Yogis. Helge hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, seinen eigenen Stil zu finden und dass es erlaubt ist, über sich und seine Erfahrungen zu schreiben.

- Hinnerk Polenski: Hör auf zu denken, sei einfach glücklich. Die Essenz des Zen – verständlich erklärt.

- Tim Ferris: Die Vier-Stunden-Woche. Eine Ode an die Effizienz.

5. Setze fort, wie Du willst: Im betahaus ... ​

…kann ich authentisch sein. Hier werde ich nicht kritisch bewertet, sondern neugierig ausgefragt, wenn ich neue Ideen habe.

 


 

Du hast jemanden ganz spezifischen vor Augen, der unbedingt portraitiert werden müsste? Schreib' eine E-Mail an anne@betahaus.de.