Kostenlose Rechtsberatung für betahaus members am 18.1.

Hallo betahaus members,

am 18.1. ist es wieder soweit: Im betahaus findet die kostenlose Rechtsberatung für betahaus members statt.

Dafür steht euch der Berliner Rechtsanwalt Max v.d.Ahé, LL.M. zur Verfügung, der diesen Service schon seit zwei Jahren im betahaus Berlin anbietet.

Ihr könnt euch für den 18.1. in der Zeit von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr für einen der jeweils 30 minütigen Beratungsslots anmelden.
Rechtsanwält v.d. Ahé, LL.M. berät schwerpunktmäßig in den Bereichen des Gesellschafsrechts (Wahl der Rechtsform in der Selbstständigkeit, Firmengründungen) und des Immaterialgüterrechts (Markenrecht, Urheberrecht) und verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich der allgemeinen Vertragsgestaltung und dem Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Selbstverständlich könnt Ihr Euch aber auch mit allen anderen rechtlichen Fragen an ihn wenden.
Anmeldung für betahaus-member per mail einfach an max@betahaus.de oder direkt am Tresen des betahaus Hamburg.

Kostenlose Rechtsberatung für betahaus members am 21.12.

Hallo betahaus members,

am 21.12. ist es soweit: Die erste kostenlose Rechtsberatung für betahaus members startet.

Dafür steht euch der Berliner Rechtsanwalt Max v.d.Ahé, LL.M. zur Verfügung, der diesen Service schon seit zwei Jahren im betahaus Berlin anbietet.

Ihr könnt euch für den 21.12.  in der Zeit von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr für einen der jeweils 30 minütigen Beratungsslots anmelden.
Rechtsanwält v.d. Ahé, LL.M. berät schwerpunktmäßig in den Bereichen des Gesellschafsrechts (Wahl der Rechtsform in der Selbstständigkeit, Firmengründungen) und des Immaterialgüterrechts (Markenrecht, Urheberrecht) und verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich der allgemeinen Vertragsgestaltung und dem Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Selbstverständlich könnt Ihr Euch aber auch mit allen anderen rechtlichen Fragen an ihn wenden.
Anmeldung für betahaus-member per mail einfach an max@betahaus.de oder direkt am Tresen des betahaus Hamburg.

Weihnachtsmarkt-in-beta

Einmal im Advent mit euch allen auf den Weihnachtsmarkt gehen: Glühwein oder Feuerzangenbowle trinken, ne Weihanchtswurst oder süße Leckereien mit euch essen – das wär es doch! Aber kein Weihnachtsmarkt hat ausreichend Platz für uns alle. Deswegen hatten wir folgende Idee:

Wir – die hosts und User des betahaus Hamburg – laden euch alle und sich selbst herzlich zu unserem Weihnachtsmarkt-in-beta am Freitag, den 09.12. 17-21 Uhr ein.

Wir präsentieren euch unseren ultimativen Selfmade-Basar an dem jeder, der Lust hat, teilnehmen und mitmachen kann: macht selbst einen kleinen Stand mit Waffeln, selbst-designten Weihnachtskarten oder klimpert Weihnachtslieder auf eurem iPad. Alles ist willkommen. Und soviel verraten wir schon mal: es wird protonet zum Essen geben, wir werden Lebkuchenhäuschen mit und für euch basteln, den Grill anschmeissen und in der Kuschelecke gereichen wir Adventsgetränke mit ordentlich Schuss…

Kommet zuhauf! Wir freuen uns auf euch und eure Freunde.

Achja: Falls ihr gerne selbst einen Stand auf unserem Weihnachtsbasar gestalten möchtet, meldet euch einfach bei unseren friendly host’s, die euch gerne mit Rat und Tat bei Seite stehen und informieren.

betahaus macht Weihnachtspause

Schon mal als kleine Vorwarnung für alle Arbeitswütigen:

Am 23. Dezember öffnen wir in diesem Jahr zum letzten Mal unsere Tür für euch – und freuen uns darauf, euch am 02.01.2012 wieder begrüßen zu dürfen. Das heißt: das betahaus macht Pause zwischen dem 24. und dem 01.01.2012.

Wer dennoch nicht lassen kann zu arbeiten, aber keine 24/7-Option gebucht hat, möge sich sehr rechtzeitig an unsere hosts wenden.

Wir danken euch für das spannende, sehr intensive und schöne Jahr und freuen uns sehr, im Januar in ein neues superpowerz-Jahr mit euch zu starten.

Post Privacy: Prima leben ohne Privatsphäre – Lesung

Featured

Wir freuen uns mit Christian Heller jemanden bei uns begrüßen zu dürfen, der sich in den letzten Jahren eingehend mit dem Thema Post-Privacy auseinandersetzt und folgerichtig dazu nun ein Buch veröffentlicht. Christian ist ein sehr dankbarer Diskussionspartner, weil seine Thesen immer geistreich sind, auch wenn man sie nicht teilt. Wir werden versuchen, die Thesen seines Buches und die Post-Privacy-Debatten anderswo miteinander zu verknüpfen und zu schauen, ob wir die totale Unprivatheit fürchten müssen.

Das Event ist kostenpflichtig (5 EUR) und die Anzahl der Teilnehmer begrenzt. Tickets gibt es hier bei Amiando. Menschen mit der tollen betahaus membership zahlen nur 2 EUR und können abends an der Abendkasse zahlen.

Aus dem Verlagstext:

Google StreetView, Facebook & Co – Privatsphäre als persönlicher Raum, der sich sicher weiß vor fremden Blicken, ist praktisch tot. Schuld ist das Internet. Datenschutz ist bestenfalls Hinauszögern des Unausweichlichen, schlimmstenfalls ein Kampf gegen Windmühlen. Wichtiger ist die Frage, wie wir unser Leben ohne die Sicherheiten der Privatsphäre lebenswert machen können. Es gab früher Zeiten ohne Privatsphäre, und es wird wieder Zeiten ohne Privatsphäre geben. Bei genauerem Hinsehen wird klar, dass sie ohnehin nicht der lupenreine Wohltäter ist, den Datenschützer gern aus ihr machen. Ihre Auflösung bringt nicht nur Aufgaben, denen wir uns stellen, sondern Chancen, die wir ergreifen sollten. Hierbei will dieses Buch helfen: durch Aufzeigen neuer Lebensführungsstrategien und alter und neuer Vorbilder hierfür.

Über den Autor:

Christian Heller ist Blogger und Filmkritiker. Er befasst sich mit Internet-Kultur und Medienkunst und betreibt die Website www.plomlompom.de.

Barcamp arbeit.vernetzt#

19.11.2011 9-19 Uhr: Barcamp arbeit.vernetzt#
Wie wollen wir arbeiten? > Das Barcamp zur Zukunft eurer Arbeit

Seit heute genau 482 Tagen werden im betahaus | Hamburg jeden Tag neue Formen der Arbeit und Zusammenarbeit ausprobiert, gelebt oder gar zelebriert, immer anders, immer praktisch, aber vor allem kreativ, innovativ, offen, produktiv.

Mit soviel Erfahrung im Rücken haben wir uns mit der Eventreihe #vernetzt der ZEIT-Stiftung zusammen getan und laden euch nun gemeinsam am Samstag, den 19.11.2011 9-19 Uhr ins betahaus | Hamburg ein.
Dort möchten wir uns mit euch darüber austauschen, was für uns hinter dem Erfolg dieser und auch anderer neuer Arbeitsmodelle steckt.

Es geht dabei sowohl um die Ideen, die dahinter stehen als deren ganz praktische Umsetzung bis hin zur Gestaltung des Arbeitsplatzes. Und die Fragen: wo kommen die neuen Arbeitsformen her, wo gehen sie hin, was haben wir, die Wirtschaft und die Gesellschaft davon, wie können weiterentwickelt werden und wie können sie in immer neuen Kontexten real gestaltet werden.

Für Impulse aus verschiedenen Richtungen haben wir gesorgt:

  • Der ideale Arbeitsplatz – Frank Kohl-Boas, Personalchef google Deutschland
  • Arbeit und das Individuum – Markus Albers, Autor von „Morgen komm ich später rein“ und „Meconomy“
  • Arbeit und die Gesellschaft – Prof. Axel Haunschild, Leiter des Instituts für Interdisziplinäre Arbeitswissenschaften, Leibniz-Universität Hannover

Außerdem könnt ihr über den Tag verteilt aus folgenden Bücher (von den Autoren gelesen) Inspiration bekommen:
Wir haben keine Angst“ (Nina Pauer), „Elite im Hamsterrad“ (Christoph Giesa) und „2037“ (Birgit Gebhardt).

Geplanter Ablauf

9 – 10 Uhr Ankunft, Rezeption und Frühstück
10 -11.30 Uhr Keynotes
11.30 – 12 Uhr sessionplanning
12 – 13.30 Uhr sessions
13.30 – 14.30 Uhr Lunch
14.30 – 17.30 Uhr sessions
17.30-18 Uhr wrap-up
ab 18 Uhr BBQ’n'Beer

Anmeldung

Die Teilnahme ist gratis – aber die Anmeldung ist natürlich verbindlich. Die Anmeldung erfolgt hier über Amiando.
Absagen sind bis 5 Tage vor dem Camp per mail an Daniel Opper Opper@Zeit-Stiftung.de möglich.

Aus Erfahrung formulieren wir folgende dringende Bitte an Euch:
Bitte nur zusagen, wenn du wirklich kommen kannst. Solltest du nicht kommen können, sag uns 5 Tage vorher ab (Montag 14.11.). Es geht uns vor allem darum, den Leuten auf der Warteliste das Nachrücken zu ermöglichen und auch keine Ressourcen zu verschwenden, wenn wir für euer leibliches Wohl sorgen. (Es wird eine kleines Frühstück, lecker Lunch und abends BBQ’n'Beer geben.)

Background

> Was ist ein Barcamp?
Bei einem Barcamp geht es darum gemeinsam laut zu denken! Unser Barcamp besteht zum Einen aus Keynotes, die alle Teilnehmer gemeinsam hören. Und dann gibt es zum Anderen viele ca. 30-minütige sessions, die von den Teilnehmern selbst gehalten werden. Wer eine session gestalten möchte, kann sich zu Beginn der Veranstaltung auf einem Board eintragen lassen. Bei der gemeinsamen session-Planung nach den Keynotes am vormittag, stimmen alle Teilnehmer ab, welche sessions auf die Tagesordnung kommen. Es gibt je nach Anzahl der angemeldeten session ca. 3 Tracks – das heißt immer 3 sessions laufen parallel. Jeder Teilnehmer kann spontan entscheiden, zu welcher session er gehen möchte.
Mehr zum Thema BarCamp: Wikipedia Youtube

>Wer macht mit?
Ihr seid Studenten, Auszubildende, Festangestellte und Selbstständige, organisiert euch in Verbänden oder über facebook, arbeitet digital oder analog, heute hier-morgen dort oder nur dort, trennt Arbeitswelt und Privatleben oder verbindet beides zu eurem Lebensstil.

> Worüber kann ich eine session halten?
Darüber, wie es „mit der Arbeit“ weitergeht und wie wir dies mit gestalten können. Wie wir Unsicherheit und Einflussmöglichkeiten zu einem Zukunftsbild verbinden, in dem Strukturen und Grundlagen von Arbeit zu dem Lebenskonstrukt passen, dass wir uns für uns wünschen und aufbauen wollen.

> Was ist das Ergebnis?
In Zusammenarbeit mit der ZEIT-STiftung wollen wir die wichtigsten Thesen der einzelnen Sessions festhalten und im Anschluss für euch zu einer Matrix zusammen stricken und zum weiteren Gebrauch hier online stellen.

Wir haben keine Angst – Einladung zu einer Gruppentherapie

Buchvorstellung im betahaus – die Dritte.

Wir nehmen mal ein Buch zum Anlass und laden euch zu einer Gruppentherapie ein – darüber wie wir alle so drauf sind, wieso das so ist und ob wir es vielleicht ändern sollten.
Es geht um „Wir haben keine Angst – Gruppentherapie einer Generation“ aus dem die Autorin Nina Pauer am Freitag den 21.10. ab 19.30 Uhr im betahaus liest – moderiert von Jörg Jelden und Lena Clausen.

Es war ja auch mal wieder Zeit, dass einer ein Buch über eine Generation schreibt. Florian Illies Buch ist ja nun schon über 10 Jahre her. Diesmal hat sich eben Nina Pauer die Mühe gemacht. „Wir haben keine Angst“ wurde im September veröffentlicht und die Medien stürzen sich drauf – weil uns endlich mal wieder was erklärt wird. Was bei Illies’ „Generation Golf“ die Geburtsjahrgänge um 1970 waren, sind bei Pauer die 1980er Jahrgänge – meine Generation.

In dem Buch begleiten wir Anna und Bastian durch ihre Alltag und ihre Therapiestunden. Anna und Bastian haben einiges mit vielen anderen von uns gemeinsam. Sie haben herausgefunden, dass es sich nicht lohnt, vor sogenannten Katastrophen Angst zu haben. BSE, Handystrahlen, Millenium-Bug, World of Warcraft, Rechtschreibreform. Wir haben sie alle unbeschadet überstanden – und können deswegen heute angstbefreit in die Zukunft schauen.

Doch, keine Erkenntnis ohne Aber: „Hinter unseren Hornbrillen sind wir gar nicht sooo entspannt, wie wir immer tun. Es ist mehr so eine nebulöse Angelegenheit. Es handelt sch dabei um etwas, das irgendwo, tief unter unseren Trainingsjacken nervös vor sich hin zittert.[...] Und egal wie laut wir unsere iPods drehen, hören wir es trotzdem noch. Was genau da für ein Tinnitus sein könnte, der unseren Gleichgewichtssinn da stört, wissen wir nicht.“

Ich bin auch 1980 geboren. Kein Wunder also, dass die beiden Charaktere mich an mich erinnern. Aber während ich das Buch in den letzten Tagen im Fitnessstudio abwechselnd auf dem Rad und dem Laufband lese, fühle ich mich regelrecht ertappt von den Details, mit denen die Autorin den Alltag von Anna und Bastian spickt:
Der Orthomol-Vorrat im Küchenschrank, Lebenkrisenhilfeversuche mit Ausflüge in die Yoga-Welt und in den Zen-Buddhismus, die unzähligen Weinflaschen, die wir mit unseren eigenen Eltern leeren, die Sinnfrage, die sich vor allem sonntags nachmittags aufzwängt, das allgegenwärtige Bewusstsein über unseren Komparativen Konkurrenzvorteil.

Und schliesslich die Angst davor, aus dem Druck heraus, alles richtig machen zu wollen, alles falsch zu machen. Wie Nina Pauer es ausdrückt: „Die Chance meiner Generation war schon immer gleichzeitig auch ihre Fluch: alles ist möglich.“
Also, was tun? Und wenn wirklich uns allen so geht? Mal ne Runde hinsetzten und drüber reden?
Denn: „Wie das Zauberwort heißt, steht schliesslich in jeder Frauenzeitschrift: Thematisierung.“

Ob Nina Pauer Recht hat? Naja, … man kann es ja mal ausprobieren. Ob ihr bei Bier, Wein oder Rhabarberschorle mit-thematisieren und -therapieren wollt, verratet ihr uns am besten auf facebook.

Herbstputz im betahaus

Der Sommer ist vorbei und am Samstag, dem 24.09. ist es soweit. Das betahaus-Team krempelt die Ärmel und legt los mit dem Herbstputz!

Es wird Zeit für einen neuen hanging-garden, unsere Blumen müssen umgepflanzt werden,  Stühle müssen repariert werden, das Licht ausgetauscht und und und…

Nicht zu vergessen die wichtigste Aufgabe: Das Vernichten der Würstchen!

Wer das große Mega- Aufräum-Event nicht verpassen und uns netterweise für ein noch schöneres betahaus unter die Arme greifen möchte sollte sich schnellstens anmelden und mitmachen! Für das leibliche Wohl & Dank in Form von Würstchen & Getränken ist gesorgt!

Das betahaus-team sowie Gründer „stehen schon in den Startlöchern“ .

Wir freuen uns auf euch

Das betahausteam

betaclub no. 6 mit Mirko Kaminski (CEO achtung!)

“Das Ende der Agenturen bereiten sie (gerade) sich selbst”
 
Mirko Kaminski, Gründer und CEO der Agentur achtung!, diskutiert mit uns, warum Überlastung zuweilen zum Agenturprinzip gehört, warum Agenturen bald an sich selbst scheitern könnten und warum nun die große Zeit der Freien kommt – wenn sie keine Fehler machen und nicht selbst zu Burn-out-Opfern werden.
 
Kaminski (39) hat achtung! vor 10 Jahren als One-Man-Show gegründet und weiß, wie es ist, als Einzelner fürs eigene Geschäft zu sorgen. Die Kommunikationsagentur hat mittlerweile 100 Mitarbeiter in Hamburg und München und nennt “gegenseitige Wertschätzung” als Kern ihrer Marken- und Unternehmensphilosophie. In jüngster Zeit hat Kaminski mit provokanten Statements zum Thema “Agenturpitches” und “Burn-out in der Agentur” (siehe unten) für Diskussionen in der Szene gesorgt. Gleichzeitig gesteht er ein, in der Vergangenheit auch allerhand Fehler gemacht zu haben.
 
Wir freuen uns auf ein interessantes Gespräch rund um dieses Sich-selbst-in-Frage-Stellens. Statements und Fragen aus dem Kreis der Gäste sind natürlich herzlich willkommen, um verschiedene Sichtweisen auf das Thema zu haben.
 
Das Ganze findet statt am 20. September im betahaus Hamburg (wo sonst). Einlass ist um 19.30 Uhr, beginnen mit dem Gespräch werden wir um 20 Uhr. Eine verbindliche Anmeldung über XING ist notwendig. Wer keinen XING-Account hat, möge sich bitte über kontakt@betahaus-hamburg.de mit uns in Verbindung setzen.
 
Euer betahaus Hamburg-Team
 

open betabreakfast mit der awesome foundation Hamburg

Nach der Sommerpause endlich wieder da: das open betabreakfast mit der breakfast-flatrate für 5 €.

Special Guest: die awesome foundation Hamburg. 1000 EUR als Geschenk für ein tolles Projekt. Ohne Hintergedanken. Dazu wollen wir mehr wissen und freuen uns über die Gäste von Chapter Hamburg, die uns etwas dazu erzählen werden.

Wie immer geht es um 9 Uhr los. Carpe diem! Wer sich anmelden möchte, kann das über Facebook tun und tut uns damit hinsichtlich der Brötcheneinkaufmenge einen großen Gefallen.

Fanpage: http://www.facebook.com/pages/Awesome-Foundation-Hamburg/136328196443108