Herbstputz im betahaus

Der Sommer ist vorbei und am Samstag, dem 24.09. ist es soweit. Das betahaus-Team krempelt die Ärmel und legt los mit dem Herbstputz!

Es wird Zeit für einen neuen hanging-garden, unsere Blumen müssen umgepflanzt werden,  Stühle müssen repariert werden, das Licht ausgetauscht und und und…

Nicht zu vergessen die wichtigste Aufgabe: Das Vernichten der Würstchen!

Wer das große Mega- Aufräum-Event nicht verpassen und uns netterweise für ein noch schöneres betahaus unter die Arme greifen möchte sollte sich schnellstens anmelden und mitmachen! Für das leibliche Wohl & Dank in Form von Würstchen & Getränken ist gesorgt!

Das betahaus-team sowie Gründer „stehen schon in den Startlöchern“ .

Wir freuen uns auf euch

Das betahausteam

betaclub no. 6 mit Mirko Kaminski (CEO achtung!)

“Das Ende der Agenturen bereiten sie (gerade) sich selbst”
 
Mirko Kaminski, Gründer und CEO der Agentur achtung!, diskutiert mit uns, warum Überlastung zuweilen zum Agenturprinzip gehört, warum Agenturen bald an sich selbst scheitern könnten und warum nun die große Zeit der Freien kommt – wenn sie keine Fehler machen und nicht selbst zu Burn-out-Opfern werden.
 
Kaminski (39) hat achtung! vor 10 Jahren als One-Man-Show gegründet und weiß, wie es ist, als Einzelner fürs eigene Geschäft zu sorgen. Die Kommunikationsagentur hat mittlerweile 100 Mitarbeiter in Hamburg und München und nennt “gegenseitige Wertschätzung” als Kern ihrer Marken- und Unternehmensphilosophie. In jüngster Zeit hat Kaminski mit provokanten Statements zum Thema “Agenturpitches” und “Burn-out in der Agentur” (siehe unten) für Diskussionen in der Szene gesorgt. Gleichzeitig gesteht er ein, in der Vergangenheit auch allerhand Fehler gemacht zu haben.
 
Wir freuen uns auf ein interessantes Gespräch rund um dieses Sich-selbst-in-Frage-Stellens. Statements und Fragen aus dem Kreis der Gäste sind natürlich herzlich willkommen, um verschiedene Sichtweisen auf das Thema zu haben.
 
Das Ganze findet statt am 20. September im betahaus Hamburg (wo sonst). Einlass ist um 19.30 Uhr, beginnen mit dem Gespräch werden wir um 20 Uhr. Eine verbindliche Anmeldung über XING ist notwendig. Wer keinen XING-Account hat, möge sich bitte über kontakt@betahaus-hamburg.de mit uns in Verbindung setzen.
 
Euer betahaus Hamburg-Team
 

open betabreakfast mit der awesome foundation Hamburg

Nach der Sommerpause endlich wieder da: das open betabreakfast mit der breakfast-flatrate für 5 €.

Special Guest: die awesome foundation Hamburg. 1000 EUR als Geschenk für ein tolles Projekt. Ohne Hintergedanken. Dazu wollen wir mehr wissen und freuen uns über die Gäste von Chapter Hamburg, die uns etwas dazu erzählen werden.

Wie immer geht es um 9 Uhr los. Carpe diem! Wer sich anmelden möchte, kann das über Facebook tun und tut uns damit hinsichtlich der Brötcheneinkaufmenge einen großen Gefallen.

Fanpage: http://www.facebook.com/pages/Awesome-Foundation-Hamburg/136328196443108

Open Data und Informationsfreiheitsgesetz in Hamburg

Im betahaus hatten wir ja schon häufiger auch netzpolitische Veranstaltungen. Umso mehr freuen wir uns, dass das der Open Data Network e.V. und der Government 2.0-Netzwerk Deutschland e.V. gemeinsam eine hochkarätig besetzte Veranstaltung zum Thema Open Data und Informationsfreiheitsgesetz veranstalten. Dazu ein Gastbeitrag von fukami, der die Veranstaltung maßgeblich organisiert und uns ins Thema einführt:

Open Data steht für nicht personenbezogene, nicht dem Datenschutz unterliegende staatliche Datenbestände, die im Interesse der Allgemeinheit ohne Einschränkung zur freien Nutzung, Weiterverbreitung und Weiterverwendung zugänglich gemacht werden. In vielen Bundesländern und Kommunen ist es bereits Praxis, Daten aus Politik und Verwaltung öffentlich zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören z. B. Dokumente aus Parlamenten und Ausschüssen, Haushalts-, Verkehrs-und Geodaten oder Informationen zu staatlichem Eigentum. Allerdings sind die Daten oft so aufbereitet, dass sie sich nicht ohne weiteres weiteres verarbeiten lassen, und der Mehrwert der darin enthaltenen Informationen sich nicht ohne weiters erschließt. Zudem sind in der Verwaltung einige Veränderungen in den Prozessen erforderlich, um einer größtmöglichen Öffnung der Daten nachkommen zu können.

Bei Open Data – als Teil-Strategie von Open Government, also offenem Regierungs- und Verwaltungshandeln – steht Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern noch am Anfang. Es wird unterschiedlich interpretiert, außerdem gibt es noch eine Reihe von rechtlichen oder technischen Detailfragen, die geklärt werden müssen. Zur Ausarbeitung und Einführung von Open Data-Strategien bieten sich verschiedene Wege an. Ein gutes Beispiel ist Bremen, das zur Öffnung seiner Verwaltungsdaten („Open Government Data“) den Weg über die Novellierung das Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) gegangen ist. Dort wurden einige interessante Erfahrungen gemacht, die auch für Hamburg von Interesse sind.

Am Dienstag, den 30.8.2011, laden der Open Data Network e.V. und der Government 2.0-Netzwerk Deutschland e.V. um 19:30 Uhr herzlich ins betahaus zu einem Open Data-Abend ein, um die Perspektiven von offenen von verschiedenen Seiten aus und mit den Teilnehmern zu beleuchten. Die Veranstaltung wird eingangs aus Impulsvorträgen bestehen. Dabei wird es zum Beispiel um die Lehren aus dem Bremer IFG gehen sowie um technische Hintergründe von Open Data.

Nach diesen kurzen Statements wird es interaktiv, denn geplant ist nun eine offene Diskussion, an der sich nicht nur die Referenten beteiligen, sondern auch die übrigen Teilnehmer. Denn Ziel der Veranstaltung ist es, auszuloten, ob regelmäßige Gesprächskreise das Thema Open Government / Open Data in Hamburg perspektivisch unterstützen können. So könnte sich ein regelmäßiger Open Data-Kreis mit der Klärung von noch offenen Detailfragen beschäftigen, die sich bei Open Data stellen, z. B. Datenschutzaspekte, verwaltungsrechtliche und technische Probleme.

Die Impulsvorträge werden gehalten von:

Claas Hanken, ehemaliger Mitarbeiter des Institut für Informationsmanagement Bremen (Ifib), welches Bremen bei der Novellierung des Informationsfreiheitsgesetzes und der Implementierung einer Open Government Data-Strategie wissenschaftlich hat

Friedrich Lindenberg von Open Knowledge Foundation, verantwortlich für verschiedene Open Data-Anwendungen (z. B. „Offener Haushalt“).

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber um einen Überblick zu bekommen wäre eine Zusage beim Facebookevent hilfreich.

Warum das Internet eine Zeitbombe sein soll. Diskussion mit Götz Hamann und Thomas Fischermann.

Früher verursachte der temporäre Ausfall der Internetverbindung nur Gejammer unter ein paar Nerds. Heute sind Netzausfälle Bedrohungen für die Infrastruktur von internationalen Konzernen. Das Internet ist so wichtig geworden, dass es alle gesellschaftlichen Bereiche von arabischen Revolutionen, Persönlichkeitsrechten, Urheberfragen und wirtschaftlicher Notwendigkeit berührt. Das Internet ist also in vielerlei Hinsicht nicht mehr wegzudenken. Über diese neue Achillesferse der Gesellschaft haben Götz Hamann und Thomas Fischermann, beide stellvertretende Ressortleiter bei der Wochenzeitung DIE ZEIT, das Buch „Zeitbombe Internet. Warum unsere vernetzte Welt immer anfälliger und gefährlicher wird“. Reichlich provokanter Titel. Wie provokant genau wollen wir in Zusammenarbeit mit der ZEIT-Stiftung (Eventreihe Netzwerkgesellschaft) mit beiden am 5. September ab 19.30 Uhr im betahaus Hamburg diskutieren. Moderiert wird das Gespräch von Katharina Borchert, Geschäftsführerin von Spiegel Online. Wir werden auch einige Sidekicks einstreuen, um auch gleich Beispiele für ein Unabhängigmachen vom Netz aussehen könnte – beispielsweise anhand des im betahaus ansässigen Start ups protonet.

Bitte beachtet, dass für die Teilnahme eine verbindliche Anmeldung über die entsprechene Amiandoseite erfolgen muss.

Über die Diskutanten:

Thomas Fischermann ist stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT in Hamburg, zuständig für die Berichterstattung über Makroökonomie, ökonomische Forschung, den Welthandel und die Globalisierungsdebatte. Zuvor war er lange Wirtschaftskorrespondent in London und den USA. Fischermanns voriges Buch hieß „Next Economy“.

Götz Hamann ist ebenfalls stellvertretender Leiter des ZEIT-Wirtschaftsressorts, zuständig für die Unternehmensberichterstattung. Hamann schreibt seit zehn Jahren über Technologie-Themen, die Kulturindustrie und den Strukturwandel der deutschen Wirtschaft. Er hat den Aufstieg der großen Internetunternehmen begleitet und die erfolgreichen IT-Unternehmer aus dem Silicon Valley persönlich getroffen. Der studierte Historiker wurde mehrfach unter die besten Wirtschaftsjournalisten des Landes gewählt. Götz Hamanns voriges Buch hieß „Die Strippenzieher. Manager, Minister, Medien – Wie Deutschland regiert wird“.

Buchvorstellung “Bürger. Macht. Politik.”

Auch wenn der umstrittene Begriff des “Wutbürgers” eigentlich erst richtig im Volksmund ankam, als es zum Wort des Jahres erklärt wurde: Irgendetwas verändert sich im Lande. Menschen gehen gegen Großprojekte wie Stuttgart 21 auf die Straße, in Hamburg häufen sich erfolgreiche Bürgerbegehren, nicht zuletzt durch soziale Netzwerke lassen sich politische Aktionen mehr denn je von unten ohne ohne größere Organisationen steuern. Christoph Giesa hat das als Organisator einer zumindest vom Zuspruch sehr erfolgreichen Webkampagne für die Kandidatur von Joachim Gauck auch selbst bewiesen. Gleichzeitig hat er damit gezeigt, dass man als von “unten” organisierte Bürgerbewegung nicht immer nur gegen etwas sein muss. Sicherlich auch aus dieser Erfahrung heraus entstand sein neues Buch “Bürger. Macht. Politik.”, in dem er sich mit Bürgerprotest im 21. Jahrhundert, der Eigenverantwortung des Bürgers für politischen Fortschritt und den daraus folgenden Chancen auseinandersetzt.

Am 15. August wird Christoph Giesa sein Buch im betahaus Hamburg vorstellen und wir und ihr werden die Chance haben, seine Thesen mit ihm zu diskutieren. Los geht es um 19.30 Uhr. Wir freuen uns auf eine aufschlussreiche Diskussion. Ein von Christoph Giesa erstelltes facebook-Event dazu findet ihr hier.

After-Coworking im betahaus Hamburg

Für Mittwochabend haben wir den Sommer zurückbeordert. Grund: Wir wollen uns einmal einen gemütlichen und coworkingadäquaten Arbeitstagausklang draußen vor unseren heiligen Hallen gönnen. Sprich: Macbook zuklappen, Bier trinken und glücklich sein. Dazu sind natürlich unsere Coworker, aber auch alle Freunde und Nachbarn des Haues eingeladen. Einfach vorbeischauen, bis 20 oder 21 Uhr sind wir sicherlich da. Wer seiner Peer Group zeigen will, dass er kommt, kann sich auch gern bei Facebook anmelden.

Neue Arbeitswelt – Wie die digitale Generation und Großkonzerne zusammenfinden können – Vortrag und Diskussion mit Sascha Lobo

Hier die digitale Arbeitswelt im betahaus mit offenem WLAN, Spontankollaboration und Individualarbeitszeit und -ort, dort die großen Corporates mit betriebsratlich verfügter Sperrung von Social Networks, ausgedruckten Emails und Hierarchien: Auch wenn die Realität nicht immer ganz diesem Stereotyp entspricht so stehen große Unternehmen mit etablierten Strukturen bei der Rekrutierung und Integration von jüngeren Mitarbeitern, für die Arbeiten in der Cloud mit Google Docs oder Dropbox zum Alltag gehört, vor Herausforderungen.

Dazu wollen wir am 27.6. um 20 Uhr im betahaus diskutieren. Eingeladen haben wir dazu Sascha Lobo, der mit seinem zusammen mit Holm Friebe verfassten Buch “Wir nennen es Arbeit” sicherlich eine der prägendsten Beschreibungen für das (neue) Arbeiten im digitalen Zeitalter entwickelt hat.

Wir freuen uns, diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der OTTO Group durchführen zu können. Weil Kern der Diskussion der Austausch zwischen Konzernmitarbeitern und real existierenden digitalen Arbeitern ist, werden die limitierten Plätze zunächst den regelmäßigen Coworkern im betahaus Hamburg angeboten – eine Mail mit einem Amiandocode ist mittlerweile herausgegangen. Die übrigen Plätze werden wir dann Mitte der Woche freigeben. Bitte habt dafür Verständnis, dass andere Einlassmöglichkeiten nicht gegeben sind.

Wir freuen uns auf ein interessantes Event.

Euer betahaus team

Still forever beta: Das betahaus Hamburg feiert seinen ersten Geburtstag

Liebe Freundinnen und Freunde des betahauses Hamburg,

vor einem Jahr um diese Zeit fingen die betahaus-Gründer und viele unglaublich hilfsbereite Menschen damit an, ein saniertes Fabrikerdgeschoss in einen Coworkingspace zu verwandeln. Am 1. Juli 2010 war es dann soweit: Das betahaus Hamburg öffnete mit einem betabreakfast, vielen Erwartungen und Ideen.

Seitdem ist ein Jahr mit unglaublich vielen interessanten Erfahrungen, Erfolgen und produktivem Chaos vergangen. Wer in Hamburg „Coworking“ sagt, sagt auch „betahaus“. Wer Veranstaltungen rund um das Thema Innovation im digitalen Zeitalter sucht, findet sie im betahaus. Wer einfach einmal etwas machen will, was noch keiner gemacht hat, weiß, dass er im betahaus offenste Ohren findet.

Im vergangen Jahr haben wir beim coworken, netzwerken oder Zeug machen viele Menschen kennengelernt, mit denen wir dieses erste erfolgreiche Jahr feiern wollen.

Wir würden uns freuen, wenn ihr anlässlich unserer 1-Jahres-Feier unsere ganztägigen Feierlichkeiten zumindest zeitweise beehren würdet.

Los geht es am 1.7. um 9 Uhr – wie sonst – mit einem üppigen betabreakfast. Tagsüber sind dann alle, die das coworken im betahaus Hamburg noch nicht kennen, eingeladen, kostenlos Coworking zu testen.

Abends gibt es dann ab 20 Uhr die ultimative betahaus Geburtstagsparty, mit halbstündig wechselnden DJs, einer Diashow mit Fotos zu einem Jahr betahaus, der Revitalisierung unserer hängenden Gärten und natürlich standesgemäßem Essen und Trinken.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr dabei wärt. Gern könnt ihr auch Gleichgesinnte mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber ihr könnt eure Teilnahme gern bei facebook der Peer Group bekanntgeben.

Wir freuen uns auf Euer Kommen,

Das betahaus Hamburg Team

betaclub no. 5: Stephan Uhrenbacher im Gespräch mit Cem Basman

Liebe Freundinnen und Freunde des betahauses Hamburg,

kaum ist die no. 4 vorbei, schon steht no. 5 vor der Tür. Am 1. Juni kommt Gründer und CEO Stephan Uhrenbacher ins betahaus und stellt sich den Fragen von Cem Basman, der als Director Future Technologies bei Akra und als ehemaliger Veranstalter der Twittnites ebenfalls bekannt wie ein bunter Hund ist.

Stephan Uhrenbacher ist Gründer und Geschäftsführer von 9flats.com und zählt zu den bekanntesten Internetunternehmern in Deutschland. Er war am Erfolg der britischen Reiseplattform lastminute.com beteiligt sowie in leitender Funktion bei bild.de und DocMorris. Sein größter Erfolg bislang ist das Empfehlungsportal Qype, das er 1996 gründete und das heute mit knapp 18 Mio. monatlichen Nutzern in acht Ländern mit Abstand Europas größter Anbieter ist. Zuletzt beteiligte Uhrenbacher sich an der Gründung des Avocado Store, einem Online-Marktplatz für nachhaltige Produkte, der 2010 mehrfach als Startup des Jahres ausgezeichnet wurde.

Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen und erkenntnisreichen Abend.

Open doors wie immer um 19 Uhr, los geht es dann gegen 19.45 Uhr.

Zur Anmeldung bei XING geht es hier entlang. Da wir viele Besucher erwarten geht bitte verantwortungsvoll mit eurer Zusage um. Um die No-show-rate gering zu halten haben wir auch die “+1″-Funktion abegschaltet. Wir bitten um Verständnis.

Vielen Dank und bis spätestens dahin,

Lars Brücher für das betahaus Hamburg Team