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	<description>Coworking: I can haz superpowers, too!</description>
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		<title>Bootstrapping Club &#8211; brought to you by betahaus &amp; Finmar</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Clausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bootstrapping Club richtet sich an bootstrappende Gründer aus der Internet-, Software- und Games-Branche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bootstrapping Club</strong> richtet sich an bootstrappende Gründer aus der Internet-, Software- und Games-Branche mit einem skalierbaren Geschäftsmodell.</p>
<p>Sie verfolgen das Ziel, ein nachhaltig wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen zu schaffen – und nicht ein Start-up mit Exit-Orientierung zu gründen. Sie investieren ihre eigene Zeit – und vor allem tragen sie auch persönlich das finanzielle Risiko.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Feedback</strong> zu geben und zu bekommen steht im Mittelpunkt des Bootstrapping Clubs. Die Mitglieder haben gemeinsam, dass sie das dafür notwendige Empathievermögen und ein gerüttelt Maß an Selbstreflektion mitbringen.<br />
Die Mitglieder kommen aus Hamburg und Umgebung. Für regelmäßige Treffen werden lange Anreisezeiten oder ähnliche Hindernisse vermieden. Und so die Treffen gut besucht.</p>
<p>Beim Bootstrapping Club treffen sich im Abstand von sechs Wochen bootstrappende Gründer in festen Gruppen. In einer Gruppe sind bis zu sechs Start-ups vertreten. Jeder präsentiert in zehn Minuten, was ihn oder ihr sie seit dem letzte Treffen umgetrieben hat, wie es heute geht und was bis zum nächsten Treffen passieren soll. Danach geben die Anderen Feedback, sie sagen in geschützter Atmosphäre – und nach den Regeln der Feedback-Kunst – was sie empfinden. Dabei ist das Feedback immer konstruktiv und ermöglicht den Mitgliedern, Selbst- und Fremdbild abzugleichen. Zudem ergibt sich die sonst seltene Möglichkeit, sich mit seinen Peers zu vergleichen und einzuschätzen (<strong>Benchmark</strong>). Nach einer halben Stunde ist das nächste Start-up dran. So dauert das Treffen circa einen halben Tag.</p>
<p><strong>Die Treffen</strong> finden reihum bei den Mitgliedern statt. So lernt man gegenseitig die jeweiligen Arbeitsorte kennen und kann den Aufwand für die Gastgeber gerecht verteilen. Falls die Mitglieder keinen eigenen Arbeitsort haben, was beim Bootstrapping in der Anfangszeit fast zur guten Schule gehört, bietet es sich an, auf den Besprechungsraum des betahauses auszuweichen.</p>
<p><strong>Die Initiatoren</strong> des Bootstrapping Clubs sind Lena Clausen, Wolfgang Wopperer und Clas Beese. Lena <a  href="https://twitter.com/#!/LenaClausen">(@LenaClausen</a>) hat mit Bootstrapping das betahaus hamburg aus dem Boden gestampft. Wolfgang (<a  href="https://twitter.com/#!/wowo101">@wowo101</a>) ist selber zweifacher Bootstraping-Gründer und hat als Dienstlesitungsunternehmer für Bootstrapper unzählige Einblicke gewinnen können. Clas (<a  href="https://twitter.com/#!/clasbeese">@ClasBeese</a>) ist selber gerade bootstrappender Gründer von Finmar. Zuvor hat er in einem Inkubator mehrere hundert Gründer mit ebendiesem Werkzeug in die Selbstständgkeit begeleitet.<br />
Der Boostrapping Club versteht sich als <strong>Unterstützungsidee</strong> von Gründern für Gründer.Dahinter steht keine Gewinnerzielungsabsicht. Die Trefffen sind deswegen kostenfrei.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Erstkontakt:</strong><br />
Clas Beese<br />
<a  href="mailto:clas.beese@finmar.com">clas.beese@finmar.com</a><br />
01743296206</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Rechtsberatung für betahaus members am 18.1.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Brücher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[membership]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 18. Januar 2012; 12:00 bis 17:00. ] Hallo betahaus members, am...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Hallo betahaus members,</p>
<p>am 18.1. ist es wieder soweit: Im betahaus findet die <strong>kostenlose Rechtsberatung</strong> für betahaus <a  href="http://hamburg.betahaus.de/produkte/membership/">members</a> statt.</p>
<p>Dafür steht euch der Berliner Rechtsanwalt Max v.d.Ahé, LL.M. zur Verfügung, der diesen Service schon seit zwei Jahren im betahaus Berlin anbietet.</p>
<div id="_mcePaste">Ihr könnt euch für den 18.1. in der Zeit von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr für einen der jeweils 30 minütigen Beratungsslots anmelden.</div>
<div>Rechtsanwält v.d. Ahé, LL.M. berät schwerpunktmäßig in den Bereichen des Gesellschafsrechts (Wahl der Rechtsform in der Selbstständigkeit, Firmengründungen) und des Immaterialgüterrechts (Markenrecht, Urheberrecht) und verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich der allgemeinen Vertragsgestaltung und dem Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen.</div>
<div></div>
<div>Selbstverständlich könnt Ihr Euch aber auch mit allen anderen rechtlichen Fragen an ihn wenden.</div>
<div></div>
<div>Anmeldung für betahaus-member per mail einfach an <a href="mailto:max@betahaus.de ">max@betahaus.de</a> oder direkt am Tresen des betahaus Hamburg.</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Projekt callingdibs.com</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 23:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Clausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Alltag des betahaus Hamburg gehört vor allem die Vernetzung.
Menschen mit gleichen Interessen aber unterschiedlichsten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Alltag des betahaus Hamburg gehört vor allem die Vernetzung.<br />
Menschen mit gleichen Interessen aber unterschiedlichsten Berufen, ähnlichen Kunden aber verschiedenen Projekten oder gleichen Vorgehensweisen aber ganz anderen Inhalten sitzen in einem coworking-space selten &#8220;einfach nur so&#8221; nebeneinander.</p>
<p>Am Gruppentisch, beim Lunch oder an der Bar wird &#8211; mal nebenher, mal ganz bewusst &#8211; sich ausgetauscht, inspiriert, zugehört, gefeedbackt. Dass dabei immer wieder neue Ideen bis hin zu ganzen Projekten entstehen, erklärt sich von selbst.</p>
<p>Ein solches co[<em>working/thinking/planning/coding/creating</em>] &#8211; Projekt in &#8220;Reinkultur&#8221; ist <a  href="http://callingdibs.com/" target="_blank">callingdibs.com</a> &#8211; eine website, auf der man Besitzansprüche erheben kann, sich gegenseitig wegnehmen kann und mit Hilfe der community wieder zurückerkämpft.</p>
<p>Wer die Macher dahinter sind, wie sie auf die Idee gekommen sind und wohin das alles noch führen soll, haben wir in einem kleinen Video mal zusammengefasst.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/Di3cuQsj_dM" width="480"></iframe></p>
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		<title>Kostenlose Rechtsberatung für betahaus members am 21.12.</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Brücher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 21. Dezember 2011; 12:00 bis 17:00. ] Hallo betahaus members,

am 21.12. ist es soweit: Die erste kostenlose Rechtsberatung für betahaus members startet.

Dafür steht euch der Berliner Rechtsanwalt Max v.d.Ahé, LL.M. zur Verfügung, der diesen Service schon seit zwei Jahren im betahaus Berlin anbietet.
Ihr könnt euch für den 21.12.  in der Zeit von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr für einen der jeweils 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo betahaus members,</p>
<p>am 21.12. ist es soweit: Die erste kostenlose Rechtsberatung für betahaus <a  href="http://hamburg.betahaus.de/produkte/membership/">members</a> startet.</p>
<p>Dafür steht euch der Berliner Rechtsanwalt Max v.d.Ahé, LL.M. zur Verfügung, der diesen Service schon seit zwei Jahren im betahaus Berlin anbietet.</p>
<div id="_mcePaste">Ihr könnt euch für den 21.12. <strong> in der Zeit von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr für einen der jeweils 30 minütigen Beratungsslots anmelden.</strong></div>
<div>Rechtsanwält v.d. Ahé, LL.M. berät schwerpunktmäßig in den Bereichen des Gesellschafsrechts (Wahl der Rechtsform in der Selbstständigkeit, Firmengründungen) und des Immaterialgüterrechts (Markenrecht, Urheberrecht) und verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich der allgemeinen Vertragsgestaltung und dem Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen.</div>
<div>Selbstverständlich könnt Ihr Euch aber auch mit allen anderen rechtlichen Fragen an ihn wenden.</div>
<div>Anmeldung für betahaus-member per mail einfach an <strong><a href="mailto:max@betahaus.de ">max@betahaus.de</a></strong> oder direkt am <strong>Tresen des betahaus Hamburg.</strong></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft unserer Arbeitswelt &#8211; Nachbereitung eines Barcamps</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Clausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann die Ergebnisse eines Barcamps wohl kaum...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://hamburg.betahaus.de/files/2011/12/barcamp_logo_white-e1322833486501.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1389" title="barcamp_logo_white"><img class="alignleft size-full wp-image-1391" title="barcamp_logo_white" src="http://hamburg.betahaus.de/files/2011/12/barcamp_logo_white-e1322833486501.jpg" alt="" width="280" height="93" /></a></p>
<p>Man kann die Ergebnisse eines Barcamps wohl kaum besser zusammenfassen, als durch die Sammlung der diversen blogeinträge, tweets, Präsentationen, Bilder und Videos der Teilnehmenden.</p>
<p>Für die Freunde des bewegten Bildes, <a  href="http://vimeo.com/32908705">gibt es ein Video vom Camp</a>. Für die Freunde des stehenden Bildes haben wir <a  href="http://www.flickr.com/search/?q=arbeit.vernetzt">auf flickr einige Fotos bereits gestellt</a>.</p>
<p>Wer Einblick in die gesamte Story und den Facettenreichtum möchte, <a  href="http://storify.com/corinnemoeller/new-story">schaue sich bei storify um</a>.</p>
<p>Seinen Blick aus Coworker-Vernetzungs-Sicht zeigt <a href="http://fluidnetwork.de/2011/11/20/arbeiterbarcampsessions/ ">unser User Jörn Hendrik auf seinem fluidnetwork-Blog.</a></p>
<p>Die Keynotes könnt ihr zusammengefasst <a  href="http://beginners-mind.de/2011/11/20/arbeiterbarcamp/">auf dem blog beginndermind nochmal nachlesen</a>.</p>
<p>Teilnehmerin und Sessionleiterin Isabelle Droll hält ihre Eindrücke <a href="http://www.modul57.de/2011/11/29/isabelle-droll-besucht-das-barcamp-und-arbeitet-vernetzt/ ">auf dem blog des Modul 57</a> fest.</p>
<p>Und für alle, die noch mal die Reise durch die Geschichte der Arbeit, ihre Bedeutung für die Gesellschaft und das Individuum machen möchten, hier <a  href="http://hamburg.betahaus.de/files/2011/12/Haunschild-Keynote-Barcamp-betahaus-HH-November-2011.pdf">die oft nachgefragte Präsentation des Leiters des Instituts für Interdisziplinäre Arbeitswissenschaft</a> der Leibniz-Universität HAnnover: Prof. Axel Haunschild.</p>
<p>Nachdem mir nun die Arbeit abgenommen wurde, selbst den unfassbar vielseitigen und reichhaltigen Output und Input dieses Camps selbst zu Internet zu bringen, bleibt mir nur noch das Fazit: das betahaus Hamburg und die ZEIT-Stiftung danken allen Teilnehmenden für all ihre Beiträge und die schöne Atmosphäre &#8211; die sogar uns Veranstalter bei aller organisatorischen und inhaltlichen Vorbereitung doch richtig von den Socken gehauen hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Weihnachtsmarkt-in-beta</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Clausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 9. Dezember 2011; 17:00 bis 21:00. ] Einmal im Advent mit euch allen auf den Weihnachtsmarkt gehen: Glühwein oder Feuerzangenbowle trinken, ne Weihanchtswurst oder süße Leckereien mit euch essen - das wär es doch! Aber kein Weihnachtsmarkt hat ausreichend Platz für uns alle. Deswegen hatten wir folgende Idee:

Wir - die hosts und User des betahaus Hamburg - laden euch alle und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Advent mit euch allen auf den Weihnachtsmarkt gehen: Glühwein oder Feuerzangenbowle trinken, ne Weihanchtswurst oder süße Leckereien mit euch essen &#8211; das wär es doch! Aber kein Weihnachtsmarkt hat ausreichend Platz für uns alle. Deswegen hatten wir folgende Idee:</p>
<p>Wir &#8211; die hosts und User des betahaus Hamburg &#8211; laden euch alle und sich selbst herzlich zu unserem <strong>Weihnachtsmarkt-in-beta</strong> am Freitag, den <strong>09.12. 17-21 Uhr</strong> ein.</p>
<p>Wir präsentieren euch unseren ultimativen Selfmade-Basar an dem jeder, der Lust hat, teilnehmen und mitmachen kann: macht selbst einen kleinen Stand mit Waffeln, selbst-designten Weihnachtskarten oder klimpert Weihnachtslieder auf eurem iPad. Alles ist willkommen. Und soviel verraten wir schon mal: es wird protonet zum Essen geben, wir werden Lebkuchenhäuschen mit und für euch basteln, den Grill anschmeissen und in der Kuschelecke gereichen wir Adventsgetränke mit ordentlich Schuss&#8230;</p>
<p>Kommet zuhauf! Wir freuen uns auf euch und eure Freunde.</p>
<p><strong>Achja: </strong>Falls ihr gerne selbst einen Stand auf unserem Weihnachtsbasar gestalten möchtet, meldet euch einfach bei unseren friendly host’s, die euch gerne mit Rat und Tat bei Seite stehen und informieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>betahaus macht Weihnachtspause</title>
		<link>http://testdrive.betahaus.de/hamburg/2011/11/29/betahaus-macht-weihnachtspause/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Clausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://testdrive.betahaus.de/hamburg/?p=1379</guid>
		<description><![CDATA[[ 23. Dezember 2011 19:00 bis 2. Januar 2012 09:00. ] Schon mal als kleine Vorwarnung für alle Arbeitswütigen:

Am 23. Dezember öffnen wir in diesem Jahr zum letzten Mal unsere Tür für euch - und freuen uns darauf, euch am 02.01.2012 wieder begrüßen zu dürfen. Das heißt: das betahaus macht Pause zwischen dem 24. und dem 01.01.2012.

Wer dennoch nicht lassen kann zu arbeiten, aber keine 24/7-Option [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mal als kleine Vorwarnung für alle Arbeitswütigen:</p>
<p>Am 23. Dezember öffnen wir in diesem Jahr zum letzten Mal unsere Tür für euch &#8211; und freuen uns darauf, euch am 02.01.2012 wieder begrüßen zu dürfen. Das heißt: <strong>das betahaus macht Pause zwischen dem 24. und dem 01.01.2012.</strong></p>
<p>Wer dennoch nicht lassen kann zu arbeiten, aber keine 24/7-Option gebucht hat, möge sich sehr rechtzeitig an unsere hosts wenden.</p>
<p>Wir danken euch für das spannende, sehr intensive und schöne Jahr und freuen uns sehr, im Januar in ein neues superpowerz-Jahr mit euch zu starten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Post Privacy: Prima leben ohne Privatsphäre &#8211;  Lesung</title>
		<link>http://testdrive.betahaus.de/hamburg/2011/10/26/post-privacy-prima-leben-ohne-privatsphare-lesung-und-diskussion-mit-christian-heller-plomlompom30/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 20:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Brücher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 8. November 2011; 19:30 bis 22:00. ] Wir freuen uns mit Christian Heller jemanden bei...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns mit Christian Heller jemanden bei uns begrüßen zu dürfen, der sich in den letzten Jahren eingehend mit dem Thema <strong>Post-Privacy</strong> auseinandersetzt und folgerichtig dazu nun ein Buch veröffentlicht. Christian ist ein sehr dankbarer Diskussionspartner, weil seine Thesen immer geistreich sind, auch wenn man sie nicht teilt. Wir werden versuchen, die Thesen seines Buches und die Post-Privacy-Debatten anderswo miteinander zu verknüpfen und zu schauen, ob wir die totale Unprivatheit fürchten müssen.</p>
<p>Das Event ist <strong>kostenpflichtig</strong> (5 EUR) und die Anzahl der <strong>Teilnehmer begrenzt</strong>. <a  href="http://www.amiando.com/JGZKFWC.html">Tickets gibt es hier bei Amiando</a>. Menschen mit der tollen <a  href="http://hamburg.betahaus.de/produkte/membership/">betahaus membership</a> zahlen nur 2 EUR und können abends an der Abendkasse zahlen.</p>
<p><strong>Aus dem Verlagstext:</strong></p>
<p>Google StreetView, Facebook &amp; Co &#8211; Privatsphäre als persönlicher Raum, der sich sicher weiß vor fremden Blicken, ist praktisch tot. Schuld ist das Internet. Datenschutz ist bestenfalls Hinauszögern des Unausweichlichen, schlimmstenfalls ein Kampf gegen Windmühlen. Wichtiger ist die Frage, wie wir unser Leben ohne die Sicherheiten der Privatsphäre lebenswert machen können. Es gab früher Zeiten ohne Privatsphäre, und es wird wieder Zeiten ohne Privatsphäre geben. Bei genauerem Hinsehen wird klar, dass sie ohnehin nicht der lupenreine Wohltäter ist, den Datenschützer gern aus ihr machen. Ihre Auflösung bringt nicht nur Aufgaben, denen wir uns stellen, sondern Chancen, die wir ergreifen sollten. Hierbei will dieses Buch helfen: durch Aufzeigen neuer Lebensführungsstrategien und alter und neuer Vorbilder hierfür.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Christian Heller ist Blogger und Filmkritiker. Er befasst sich mit Internet-Kultur und Medienkunst und betreibt die Website www.plomlompom.de.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Barcamp arbeit.vernetzt#</title>
		<link>http://testdrive.betahaus.de/hamburg/2011/10/26/barcamp-arbeit-vernetzt/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Clausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://testdrive.betahaus.de/hamburg/?p=1317</guid>
		<description><![CDATA[[ 19. November 2011; 09:00 bis 19:00. 09:00 bis 19:00. ] 19.11.2011 9-19 Uhr: Barcamp arbeit.vernetzt#
Wie wollen wir arbeiten? &#62; Das Barcamp zur Zukunft eurer Arbeit
Seit heute genau 482 Tagen werden im betahaus &#124; Hamburg jeden Tag neue Formen der Arbeit und Zusammenarbeit ausprobiert, gelebt oder gar zelebriert, immer anders, immer praktisch, aber vor allem kreativ, innovativ, offen, produktiv.

Mit soviel Erfahrung im Rücken haben wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>19.11.2011 9-19 Uhr: Barcamp arbeit.vernetzt#<br />
</strong><span style="font-weight: normal;">Wie wollen wir arbeiten? &gt; Das Barcamp zur Zukunft eurer Arbeit</span></h4>
<p>Seit heute genau 482 Tagen werden im betahaus | Hamburg jeden Tag neue Formen der Arbeit und Zusammenarbeit ausprobiert, gelebt oder gar zelebriert, immer anders, immer praktisch, aber vor allem kreativ, innovativ, offen, produktiv.</p>
<p>Mit soviel Erfahrung im Rücken haben wir uns mit der <a href=" http://www.vernetzterleben.de">Eventreihe #vernetzt der ZEIT-Stiftung</a> zusammen getan und laden euch nun gemeinsam am <strong>Samstag, den 19.11.2011 9-19 Uhr ins betahaus | Hamburg </strong>ein.<br />
Dort möchten wir uns mit euch darüber austauschen, was für uns hinter dem Erfolg dieser und auch anderer neuer Arbeitsmodelle steckt.</p>
<p>Es geht dabei sowohl um die Ideen, die dahinter stehen als deren ganz praktische Umsetzung bis hin zur Gestaltung des Arbeitsplatzes. Und die Fragen: wo kommen die neuen Arbeitsformen her, wo gehen sie hin, was haben wir, die Wirtschaft und die Gesellschaft davon, wie können weiterentwickelt werden und wie können sie in immer neuen Kontexten real gestaltet werden.</p>
<p>Für Impulse aus verschiedenen Richtungen haben wir gesorgt:</p>
<ul>
<li><strong>Der ideale Arbeitsplatz</strong> – Frank Kohl-Boas, Personalchef google Deutschland</li>
<li><strong>Arbeit und das Individuum</strong> – Markus Albers, Autor von „Morgen komm ich später rein“ und „Meconomy“</li>
<li><strong>Arbeit und die Gesellschaft</strong> – Prof. Axel Haunschild, Leiter des Instituts für Interdisziplinäre Arbeitswissenschaften, Leibniz-Universität Hannover</li>
</ul>
<p>Außerdem könnt ihr über den Tag verteilt aus folgenden Bücher (von den Autoren gelesen) Inspiration bekommen:<br />
„<strong>Wir haben keine Angst“ </strong>(Nina Pauer), <strong>„Elite im Hamsterrad“</strong> (Christoph Giesa) und <strong>„2037“</strong> (Birgit Gebhardt).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Geplanter Ablauf</strong></span></p>
<p>9 &#8211; 10 Uhr 		Ankunft, Rezeption und Frühstück<br />
<strong>10 -11.30 Uhr		Keynotes<br />
</strong>11.30 – 12 Uhr 	sessionplanning<br />
<strong>12 – 13.30 Uhr 	sessions<br />
</strong>13.30 – 14.30 Uhr 	Lunch<br />
<strong>14.30 – 17.30 Uhr 	sessions<br />
</strong>17.30-18 Uhr 		wrap-up<br />
<strong>ab 18 Uhr 		BBQ&#8217;n'Beer</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Anmeldung</span></strong></p>
<p>Die Teilnahme ist gratis – aber die Anmeldung ist natürlich verbindlich. <a href="http://de.amiando.com/beta6/ ">Die Anmeldung erfolgt hier über Amiando</a>.<br />
Absagen sind bis 5 Tage vor dem Camp per mail an Daniel Opper <a  href="mailto:Opper@Zeit-Stiftung.de">Opper@Zeit-Stiftung.de</a> möglich.</p>
<p><span style="font-size: small;">Aus Erfahrung formulieren wir folgende<strong> dringende </strong></span><strong>Bitte</strong> an Euch:<br />
Bitte nur zusagen, wenn du wirklich kommen kannst. Solltest du nicht kommen können, sag uns 5 Tage vorher ab (Montag 14.11.). Es geht uns vor allem darum, den Leuten auf der Warteliste das Nachrücken zu ermöglichen und auch keine Ressourcen zu verschwenden, wenn wir für euer leibliches Wohl sorgen. (Es wird eine kleines Frühstück, lecker Lunch und abends BBQ&#8217;n'Beer geben.)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Background</span></strong></p>
<p><strong>&gt; Was ist ein Barcamp?<br />
</strong>Bei einem Barcamp geht es darum gemeinsam laut zu denken! Unser Barcamp besteht zum Einen aus Keynotes, die alle Teilnehmer gemeinsam hören. Und dann gibt es zum Anderen viele ca. 30-minütige sessions, die von den Teilnehmern selbst gehalten werden. Wer eine session gestalten möchte, kann sich zu Beginn der Veranstaltung auf einem Board eintragen lassen. Bei der gemeinsamen session-Planung nach den Keynotes am vormittag, stimmen alle Teilnehmer ab, welche sessions auf die Tagesordnung kommen. Es gibt je nach Anzahl der angemeldeten session ca. 3 Tracks – das heißt immer 3 sessions laufen parallel. Jeder Teilnehmer kann spontan entscheiden, zu welcher session er gehen möchte.<br />
Mehr zum Thema BarCamp: <a  href="http://en.wikipedia.org/wiki/BarCamp">Wikipedia</a> <a href=" http://www.youtube.com/watch?v=0qOsDvbMDy4&amp;feature=related">Youtube</a></p>
<p><strong>&gt;Wer macht mit?<br />
</strong>Ihr seid Studenten, Auszubildende, Festangestellte und Selbstständige, organisiert euch in Verbänden oder über facebook, arbeitet digital oder analog, heute hier-morgen dort oder nur dort, trennt Arbeitswelt und Privatleben oder verbindet beides zu eurem Lebensstil.</p>
<p><strong>&gt; Worüber kann ich eine session halten?<br />
</strong>Darüber, wie es „mit der Arbeit“ weitergeht und wie wir dies mit gestalten können. Wie wir Unsicherheit und Einflussmöglichkeiten zu einem Zukunftsbild verbinden, in dem Strukturen und Grundlagen von Arbeit zu dem Lebenskonstrukt passen, dass wir uns für uns wünschen und aufbauen wollen.</p>
<p><strong>&gt; Was ist das Ergebnis?<br />
</strong>In Zusammenarbeit mit der ZEIT-STiftung wollen wir die wichtigsten Thesen der einzelnen Sessions festhalten und im Anschluss für euch zu einer Matrix zusammen stricken und<a  href="http://www.vernetzterleben.de/barcamp-arbeit.html"> zum weiteren Gebrauch hier online stellen</a>.</p>
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		<title>Wir haben keine Angst &#8211; Einladung zu einer Gruppentherapie</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 20:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Clausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 21. Oktober 2011; 19:30 bis 22:30. ] Buchvorstellung im betahaus – die Dritte. 

Wir nehmen mal ein Buch zum Anlass und laden euch zu einer Gruppentherapie ein – darüber wie wir alle so drauf sind, wieso das so ist und ob wir es vielleicht ändern sollten.
Es geht um „Wir haben keine Angst – Gruppentherapie einer Generation“ aus dem die Autorin Nina Pauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buchvorstellung im betahaus – die Dritte. </strong></p>
<p>Wir nehmen mal ein Buch zum Anlass und laden euch zu einer Gruppentherapie ein – darüber wie wir alle so drauf sind, wieso das so ist und ob wir es vielleicht ändern sollten.<br />
Es geht um<a  href="http://www.fischerverlage.de/buch/wir_haben_keine_angst/9783100606143" target="_blank"> „Wir haben keine Angst – Gruppentherapie einer Generation“</a> aus dem die Autorin <a  href="https://www.facebook.com/ninapauer?ref=ts">Nina Pauer</a> am Freitag den <strong>21.10. ab 19.30 Uhr im betahaus </strong>liest &#8211; moderiert von Jörg Jelden und Lena Clausen.</p>
<p>Es war ja auch mal wieder Zeit, dass einer ein Buch über eine Generation schreibt. Florian Illies Buch  ist ja nun schon über 10 Jahre her. Diesmal hat sich eben Nina Pauer die Mühe gemacht. „Wir haben keine Angst“ wurde im September veröffentlicht und die Medien stürzen sich drauf – weil uns endlich mal wieder was erklärt wird. Was bei Illies&#8217; „Generation Golf“ die Geburtsjahrgänge um 1970 waren, sind bei Pauer die 1980er Jahrgänge &#8211; meine Generation.</p>
<p>In dem Buch begleiten wir Anna und Bastian durch ihre Alltag und ihre Therapiestunden. Anna und Bastian haben einiges mit vielen anderen von uns gemeinsam. Sie haben herausgefunden, dass es sich nicht lohnt, vor sogenannten Katastrophen Angst zu haben. BSE,  Handystrahlen, Millenium-Bug, World of Warcraft, Rechtschreibreform. Wir haben sie alle unbeschadet überstanden – und können deswegen heute angstbefreit in die Zukunft schauen.</p>
<p>Doch, keine Erkenntnis ohne Aber: „Hinter unseren Hornbrillen sind wir gar nicht sooo entspannt, wie wir immer tun. Es ist mehr so eine nebulöse Angelegenheit. Es handelt sch dabei um etwas, das irgendwo, tief unter unseren Trainingsjacken nervös vor sich hin zittert.[...] Und egal wie laut wir unsere iPods drehen, hören wir es trotzdem noch. Was genau da für ein Tinnitus sein könnte, der unseren Gleichgewichtssinn da stört, wissen wir nicht.“</p>
<p>Ich bin auch 1980 geboren. Kein Wunder also, dass die beiden Charaktere mich an mich erinnern. Aber während ich das Buch in den letzten Tagen im Fitnessstudio abwechselnd auf dem Rad und dem Laufband lese, fühle ich mich regelrecht ertappt von den Details, mit denen die Autorin den Alltag von Anna und Bastian spickt:<br />
Der Orthomol-Vorrat im Küchenschrank, Lebenkrisenhilfeversuche mit Ausflüge in die Yoga-Welt und in den Zen-Buddhismus, die unzähligen Weinflaschen, die wir mit unseren eigenen Eltern leeren, die Sinnfrage, die sich vor allem sonntags nachmittags aufzwängt, das allgegenwärtige Bewusstsein über unseren Komparativen Konkurrenzvorteil.</p>
<p>Und schliesslich die Angst davor, aus dem Druck heraus, alles richtig machen zu wollen, alles falsch zu machen. Wie Nina Pauer es ausdrückt: „Die Chance meiner Generation war schon immer gleichzeitig auch ihre Fluch: alles ist möglich.“<br />
Also, was tun? Und wenn wirklich uns allen so geht? Mal ne Runde hinsetzten und drüber reden?<br />
Denn: „Wie das Zauberwort heißt, steht schliesslich in jeder Frauenzeitschrift: Thematisierung.“</p>
<p>Ob Nina Pauer Recht hat? Naja, &#8230; man kann es ja mal ausprobieren. Ob ihr bei Bier, Wein oder Rhabarberschorle mit-thematisieren und -therapieren wollt, <a  href="http://www.facebook.com/event.php?eid=161212263968856" target="_blank">verratet ihr uns am besten auf facebook</a>.</p>
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