Dafür, dass im betahaus immer alles so läuft, wie es eben läuft, sorgt seit diesem Juli Ruben. Unterstützung bekommt er dabei von Jakob, der gerade ein Praktikum bei uns absolviert.
Eure Hosts Seda, Diana, Jana, Aleks, Timm und Felix sind gerne für euch da, um mit ihren superpowerz euren Alltag im betahaus ein wenig zu erleichtern. Bei ihnen bekommt ihr allerlei Informationen, Antworten auf Fragen zu euren Userverträgen, zu den Nutzungsbedingungen, sowie zum Scannen und Drucken.
Außerdem zaubern sie für euch allerlei Leckres, wie Kaffee, Cappuccino, Latte Macchiato, Tee und Kaltgetränke ein ein paar Snacks. Bei ihnen könnt ihr auch den Konferenzraum buchen, euch das Flipchart ausleihen oder den Beamer – und mit etwas Glück haben sie auch ein Ladekabel und eine kleine Auswahl an Mac-Adaptern für euch und sie wissen natürlich auch wo es die leckerste Pizza der Stadt gibt.
Die Gründer
Lena Schiller Clausen hat Politik, Italienisch und American Studies in mehreren Städten Deutschlands plus Kopenhagen studiert und danach einige Jahre in Dänemark gelebt, wo sie sich als Projektmanager im Bereich Kommunikation und Unternehmensentwicklung ausgetobt hat. Seit sie 2009 zurück nach Hamburg kam, ist sie in die Hamburger Coworking-Initiative reingerutscht. Als Mitgründerin und Geschäftsführerin des betahaus Hamburg ist sie dafür verantwortlich, dass die community wächst und der space sowie das Unternehmen gedeihen. Sie ist Schnittstelle zu Unternehmen und Organisationen, die sich zunehmend mit Fragestellungen rund um die Zukunft der Arbeit an das betahaus Hamburg wenden.
Wolfgang Wopperer ist gelernter Philosoph und ungelernter Unternehmer. Neben dem Studium der Philosophie und Politikwissenschaft in Konstanz und Hamburg Gründung der Hamburger Softwareentwicklungsfirma mindmatters. Coworking-Aktivist seit 2009. Universaldilettant und Ideenkatalysator, immer ansprechbar, wenn es um Themen, Veranstaltungen und Vernetzung für’s betahaus geht.
Lars Brücher ist studierter Historiker, hat sich aber von einem Kurs namens “EDV für Historiker” im Jahre 1993, bei dem er seine erste E-Mail-Adresse erhielt, nicht erholt. Als Folge arbeitet er seit dem Ende seines Studiums im Jahre 2000 als Projektmanager für Onlineprojekte. Die letzten 5 Jahre selbstständig, hat er in der Coworking-Initiative die ideale Mischung aus Idealismus, Pragmatismus und Nicht-reden-sondern-machen vorgefunden und kümmert sich beim betahaus um Marketing, Politisches, Produkte und manchmal auch Zahlen.
Johannes von Bargen hat Architektur und Städtebau an der HfbK/HCU in Hamburg studiert, verdient sein Brot schon immer als Web-Entwickler, ist Open-Source-Enthusiast und hat viel zu viele Interessen um sie hier alle unterzubringen. Im betahaus Hamburg Team kümmert er sich um Raum und Infrastruktur.”
Frank Schmitz ist geschäftsführender Gesellschafter bei dem Software-Entwicklungsunternehmen mindmatters. Er interessiert sich besonders für agile und kooperative Prozesse in der Entwicklung von Software. Nach Einführung des Open Fridays, eines Open Space Formats für Mitarbeiter und Freiberufler, bei mindmatters im Januar 2009 unterstützte er die Coworking Initiative in Hamburg. Das Teilen von Ideen und Konzepten im professionellen Umfeld des betahaus’ ist für ihn die Erweiterung kooperativen Arbeitens über die Unternehmensgrenzen von mindmatters hinaus. Im betahaus lebt er als maître du jardin sein Herz für Pflanzen aus.
Und kräftig unter die Arme greifen uns dabei die Kollegen aus dem betahaus Berlin.



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